5 Gründe für Isomaltulose in unseren Produkten

1. Langanhaltende und konstante Energie

Die Verdauung von Isomaltulose läuft im Körper durch die schwierige Aufspaltung relativ langsam ab. Somit steht die Glukose länger und auch konstanter zur Verfügung. Vor allem bei länger andauernden Belastungen kann das ein Vorteil sein. Einfachzucker wie Traubenzucker (Dextrose) oder Maltodextrin ist zwar schneller Verfügbar, das aber nur über einen kurzen Zeitraum.

2. Konstanter Blutzuckerspiegel

Je höher der Glukosegehalt in unserem Blut ist, umso höher ist der Blutzuckerspiegel. Klingt logisch. Durch eine langsamere Aufspaltung des Zuckers unterliegt der Blutzuckerspiegel weniger starken Schwankungen und muss weniger durch das Hormon Insulin reguliert werden. Leistungsabfall, Hunger, Müdigkeit und in schlimmsten Fall Hungerast sind die Folgen, wenn der Blutzuckerspiegel Achterbahn fährt.

Das heisst, dass Isomaltulose einen geringen glykämische Index (Maß zur Bestimmung der Wirkung eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels auf den Blutzuckerspiegel) besitzt. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das einen glykämischen Index von 32, während Haushaltszucker einen GI von 65 und Dextrose sogar einen GI von 99 aufweist. Das führt auch zu einem länger anhaltenden Sättigungsgefühl.

3. Unterstützt die Fettverbrennung

Wahrscheinlich kann jeder Mensch gerne auf das ein oder andere Gramm Körperfett verzichten. Logisch und einfach wäre es den Körperfettanteil zu reduzieren, indem Körperfett bei sportlicher Belastung zur Energiegewinnung genutzt wird. Normalerweise sinkt jedoch durch den Verzehr von Kohlenhydraten selbst beim Sport die Fettoxidationsrate und der Fettverbrennungsmodus wird (zum Teil) ausgeschaltet.

Kohlenhydrate mit niedrigem GI haben dagegen geringeren Einfluss auf die Fettoxidation, als höher glykämische Kohlenhydrate. Wegen den günstigen Reaktionen von Isomaltulose auf den Metabolismus wird die Fettoxidation vergleichsweise wenig beeinflusst. Der gleiche Effekt konnte für die „Nachbrennphase“ (EPOC) festgestellt werden.

4. Isomalutlose ist Zahnfreundlich

Im Gegensatz zu Haushalts- und Traubenzucker verursacht Isomaltulose weder Karies noch Erosionsschäden an den Zähnen. Der Zucker kann wegen seiner Struktur von den Mundbakterien kaum zu zahnschädigenden Säuren abgebaut werden und der pH-Wert sinkt nicht in den kritischen Bereich. Das ist besonders wichtig bei älteren Menschen mit Zahnproblemen oder Zahnersatz.

5. Gute Verträglichkeit

Isomaltulose ist sehr bekömmlich und gut verdaulich. Selbst bei größeren Verzehrmengen kommt es nicht zu Toleranzproblemen. Obwohl die Hydrolyse (Aufspaltung mit Hilfe von Wasser) bei Isomaltulose sogar langsamer stattfinden, ist die nicht gespaltene Menge dabei so gering, dass keine negativen Effekte bei der Verdauung auftreten. Isomaltulose wird voll verstoffwechselt und hat im Gegensatz zu manchen Zuckeraustauschstoffen auch keine abführende Wirkung.

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