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Den richtigen Heimpflegeplatz finden

Das richtige Pflegeheim finden

Dank 16 Kriterien das richtige Pflegeheim finden

Wenn Angehörige älter werden und zu Hause nicht mehr alleine zurechtkommen, steht oft eine schwierige Suche nach einem geeigneten Pflegeplatz an. Es gibt viele Einrichtungen, nicht alle erfüllen jedoch die individuellen Ansprüche an Wohnkomfort, Kosten oder Verpflegung. Folgende Kriterien sollten bei der Suche berücksichtigt werden.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine persönliche Liste mit den wichtigsten Anforderungen an ein Pflegeheim hilft bei der Auswahl.
  • Hilfreich ist auch ein Qualitätsbericht, in dem die Einrichtung konkret bewertet wurde.
  • Eine Besichtigung vor Ort ist immer zu empfehlen.

1. Welche Pflegeheime sind in der Nähe?

Das wichtigste Kriterium ist oft, wo sich das Pflegeheim befindet. Denn nur eine Einrichtung in der Nähe kann von den Angehörigen und anderen Besuchern gut erreicht werden. Oft ist es auch der Betroffene selbst, der gerne in der Nähe seiner Familie bleiben möchte.

Über das Internet und Listen mit Pflegeheimen lassen sich schnell alle Einrichtungen in der näheren Umgebung finden. Mit einer Liste aller infrage kommenden Heime kann dann die weitere Auswahl beginnen. Hilfreich ist hier zum Beispiel der deutsche Pflegeheim-Führer, in dem alle Leistungen sowie Ausstattungsmerkmale dieser Heime übersichtlich dargestellt sind.

2. Wie sieht die Zimmergestaltung aus?

Es gibt Pflegeeinrichtungen, die ihren Bewohnern das Mitbringen von eigenen Möbeln, Gardinen und anderen Wohnaccessoires gestatten. Das hilft den Betroffenen oft, sich schneller zu Hause zu fühlen. Ist dagegen eine einheitliche Einrichtung vorgegeben, empfinden das viele Bewohner als unpersönlich und wenig wohnlich. Ebenfalls wichtig ist vielen Bewohnern ein eigener TV- und Telefonschluss im Zimmer, eventuell gibt es auch einen Internetanschluss im Gemeinschaftsraum.

3. Welche Bewohner gibt es?

Wer sich ein Heim mit Spezialisierung auf Demenzkranke wünscht, sollte sich eine Einrichtung suchen, in der das Pflegepersonal dafür ausgebildet ist. Oftmals gibt es sogar ganze Demenzabteilungen, in denen man den Bedürfnissen dieser Menschen noch besser gerecht werden kann.

Ist der neue Heimbewohner allerdings geistig noch sehr fit, wäre eine Einrichtung mit mehr aktiven und noch am sozialen Leben teilnehmenden Bewohnern besser geeignet. Wie viele Bewohner mit welchen Einschränkungen im Heim leben, lässt sich leicht über eine Besichtigung vor Ort herausfinden.

Tipp: Viele Heime veranstalten regelmäßig einen Tag der offenen Tür, an dem man die Einrichtung und ihre Bewohner näher kennenlernen kann.

4. Mitbestimmung im Tagesablauf

Ebenfalls wichtig ist die Möglichkeit zur Mitentscheidung über den Tagesablauf. Gibt es im Heim strikte Abläufe, die sich Woche für Woche wiederholen? Oder haben die Bewohner individuellen Einfluss darauf, wie Sie jeden Tag verbringen möchten? Gibt es Freizeitaktivitäten, an denen sie teilhaben können oder ist es sogar möglich, mit anderen Bewohnern etwas zu unternehmen? Je nach Mobilität sind manche Heimbewohner noch sehr aktiv unterwegs, wenn sie dazu die Möglichkeiten haben.

5. Anbindung über öffentliche Verkehrsmittel

Ist das Heim an öffentliche Verkehrsmittel angebunden, sind kleinere Unternehmungen in der Nähe möglich. Auch Angehörige haben es leichter, die Bewohner zu besuchen. In der Stadt gelegene Einrichtungen bieten oft eine bessere Einbindung in das soziale Leben, als Heime, die sehr abgelegen zu finden sind.

6. Wie ist die medizinische Versorgung?

Wichtig ist auch, welche medizinische Versorgung im Heim möglich ist. So gibt es zum Beispiel Einrichtungen, die Physio- und Ergotherapie oder Logopädie bereits integriert haben. Eventuell sind sogar ein Allgemeinarzt sowie eine Apotheke in der Nähe, wo wichtige Medikamente besorgt werden können.

7. Wie sieht es mit der Privatsphäre aus?

Wer nicht gerne alleine ist, sollte sich überlegen, ein Mehrbettzimmer zu belegen. Das ist oft deutlich günstiger als ein Einzelzimmer und schützt ältere Menschen auch vor der sozialen Isolierung. Wichtig ist natürlich, dass man sich mit dem Mitbewohner gut versteht, was sich durch ein Angebot des Probewohnens leicht herausfinden lässt.

Wer allerdings schon seit vielen Jahren alleine zu Hause gelebt hat und nicht gerne mit anderen Menschen sein Bad teilen möchte, ist mit einem Einzelzimmer besser versorgt. Dieses ist etwas teurer, dafür verfügt es meist über ein eigenes Bad und bietet dem Bewohner die meiste Privatsphäre.

8. Wie sieht die Qualität der Pflege aus?

Im Qualitätsbericht finden sich alle Daten zur Pflegequalität in einer Einrichtung. Wie sieht die Personalausstattung und deren Ausbildung aus, gibt es spezielle Fachkenntnisse und regelmäßige Fortbildungen? Und wie schneidet die Einrichtung bezüglich der Pflegequalität bei Überprüfungen ab?

Tipp: Oftmals finden sich auch online die Erfahrungen anderer Angehöriger. Diese können als Entscheidungshilfe durchaus hilfreich sein.

9. Das Budget

Für die Angehörigen ist der Kostenfaktor oft ebenso wichtig wie eine gute Betreuungsqualität. Denn Heimplätze sind sehr teuer und der Eigenanteil fällt von Einrichtung zu Einrichtung ganz unterschiedlich aus. Mit einem Vergleich der Kosten verschaffen sich Angehörige hier schnell einen Überblick.

Welche Kriterien sind noch wichtig?

Hier folgen noch einige weitere Kriterien, die bei der Auswahl des passenden Heimplatzes entscheidend sein können.

10. Atmosphäre: Wie ist die Atmosphäre unter den Pflegekräften und den Bewohnern? Eher herzlich und locker oder etwas unpersönlich und kühl? Ein kurzes Gespräch mit anderen Bewohnern bringt hier schnell Klarheit.

11. Speiseplan: Wie ist die Qualität des Essens, gibt es auch vegetarische Angebote? Der Speiseplan hängt oft im Heim aus.

12. Sauberkeit: Ein angenehmer Geruch im Heim und die allgemeine Sauberkeit in den Räumen sind ebenfalls wichtige Punkte. Nicht zu vergessen ist die Sauberkeit der Bewohner. Wie häufig ist es möglich zu baden oder zu duschen? Gibt es einen Frisör im Haus oder ein Angebot der Maniküre und Pediküre?

13. Umfang der Freizeitaktivitäten: Wie aktiv Senioren bleiben, hängt auch von der Möglichkeit der Beschäftigung ab. Ein gutes Heim bietet hier zahlreiche Gelegenheiten, zum Beispiel Singgruppen, gemeinsame Fitnessangebote, Bastelkurse, Lesestunden, Theaterbesuche und Ähnliches.

14. Haus und Garten: Wie groß ist das Heim, gibt es eine Terrasse und einen Garten zum Spazieren? Eventuell ist sogar ein hauseigenes Schwimmbad vorhanden?

15. Kommunikation: Eine transparente Kommunikation und gute Erreichbarkeit sind für Angehörige wichtig. Heimleitungen, die die Bewohner und Angehörigen in allen wichtigen Entscheidungen mit einbeziehen und wichtige Dinge klar kommunizieren, sind nicht in jedem Heim zu finden.

16. Angebote zur Ausübung der Religion: Wenn in einem Heim Bewohner unterschiedlicher Glaubensrichtungen zusammenkommen, sind zusätzliche Lösungen gefragt. Die Möglichkeit, ihre eigenen Religionsrituale auszuleben, ist auch im Alter vielen Menschen wichtig. Speziell dafür eingerichtete Räume, zum Beispiel ein Gebetsraum, sind daher in einigen Einrichtungen bereits vorhanden.

Demenzkranke haben besondere Bedürfnisse

  • Speziell für Demenzkranke sollten noch folgende Punkte bei der Auswahl einbezogen werden:
  • Übersichtliche Struktur und Orientierungshilfen
  • Gut ausgebildetes Pflegepersonal, speziell für Demenzerkrankungen
  • Spezielle Angebote für Demenzkranke
  • Geschützte Umgebung
  • Flexibler Tagesrhythmus
  • Keine übermäßige Psychopharmakagabe
  • Verzicht auf Fixierungen und andere Maßnahmen zur Ruhigstellung

Fazit zur Pflegeheimsuche

Mit den richtigen Auswahlkriterien ist das passende Pflegeheim für den Angehörigen leichter zu finden. Neben einer guten Pflege sind es viele weitere Details, die auch im Alter einen hohen Lebenskomfort möglich machen. Die besten Möglichkeiten, ein Heim näher kennenzulernen, sind ein persönlicher Besuch vor Ort, das Gespräch mit den Bewohnern und anderen Angehörigen sowie ein Blick in den aktuellsten Qualitätsbericht.

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Altenpflege – was einen guten Speiseplan ausmacht

„Der Mensch ist, was er isst.“…und das bis an sein Lebensende. Doch was, wenn im Alter die Lust auf Nahrung nachlässt? Gründe dafür gibt es viele. Der geliebte Mensch, mit dem man sein Leben und somit auch nahezu jedes Essen geteilt hat, ist nicht mehr da. Bestimmte Krankheitsmuster erschweren das Schlucken. Diabetes, Allergien oder Über- bzw. Untergewicht fordern eine spezielle Ernährung, die nicht recht zu befriedigen mag.

Wenn dann noch der Umzug in ein Altersheim erforderlich wird, erfährt der Mensch eine grundlegende Veränderung in seinem Leben. Der eigene Haushalt muss aufgegeben, die vertraute Umgebung verlassen werden. Der Schritt ins Altenheim geht für viele Menschen mit dem Gefühl einher, Tagesablauf und Lebensstil nicht mehr individuell gestalten zu können.

Die Ernährung im Altenheim

Daher ist es umso wichtiger, dass Altersheime auf die speziellen Bedürfnisse ihrer Bewohner eingehen und die Lust am Essen wieder erwecken. Der Mensch isst nicht nur, um zu überleben, sondern auch um zu genießen.

Essen ist eine Bedürfnisbefriedigung höchster Güte, eine soziale Handlung, die ihn mit anderen in Kontakt treten lässt, ein tagesstrukturierendes Element, das Routine und somit auch Stabilität in den Alltag bringt. Letzteres ist insbesondere für demenzerkrankte Menschen von großer Bedeutung.

Gute Altersheime bieten ihren Bewohnern ein variierendes und umfangreiches Speiseangebot an frisch zubereiteten Gerichten an. Neben Frühstück, Mittag- und Abendessen sollten Zwischen- sowie Spätmahlzeiten und der Nachmittagskaffee möglich sein.

Außerdem sollte stets eine Vielfalt unterschiedlicher Gerichte angeboten werden, entweder in Form eines Buffets oder einer Menüauswahl. Weiter darf laktosefreie, natriumarme, vegetarische oder diabetische Ernährung auf dem Speiseplan nicht fehlen.

Freude am Essen

Mittlerweile gibt es auch zahlreiche Altersheime, die die Bewohner selbst entscheiden lassen, zu welcher Uhrzeit und an welchem Ort, ob gemeinschaftlich im Speisesaal, bei schönem Wetter im Garten oder auf dem eigenen Zimmer, sie ihr Essen einnehmen möchten. So gewinnen die Bewohner einen Teil ihrer alten Souveränität zurück – und entdecken hoffentlich auch ihre Essenslust wieder.

Auch die saisonale und/oder regionale Küche tragen zum Wohlbefinden der Bewohner bei. Eine saisonale Küche lässt die Bewohner den Jahreskreislauf miterleben, regionale Gerichte können Erinnerungen wecken.

Altersheime können somit durch einen ausgewogenen, abwechslungsreichen und individuell auf die Bedürfnisse ihrer Bewohner zugeschnittenen Speiseplan, den älteren Menschen Essen wieder als Genuss präsentieren und ihnen somit ein Stück Lebensqualität zurückgeben. Denn Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen.

Mit unseren Produkten möchten wir einen Beitrag dazu leisten, ältere Menschen bei der Ernährung und Aufnahme wichtiger Nährstoffe und Vitamine zu unterstützen. Der Geschmack und die Qualität spielen dabei eine sehr wichtige Rolle. Unsere Motivation ist der MENSCH!

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Mangelhafte Ernährung bei der häuslichen Pflege

Rund 3,5 Millionen Menschen in Deutschland (Stand 2019) sind pflegebedürftig. Ein Pflegeheim kommt für die meisten Betroffenen aber erst dann infrage, wenn es gar nicht mehr anders geht. So bleibt der Großteil der Seniorinnen und Senioren lieber im häuslichen Umfeld. Die Angehörigen kümmern sich dann auch um das Essen, kochen selbst, denn nur in den seltensten Fällen wird „Essen auf Rädern“ in Anspruch genommen. Wie aber sieht eigentlich die Ernährungsversorgung von Seniorinnen und Senioren aus, die zu Hause gepflegt werden?

Wissenschaftler untersuchten im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Ernährung die Situation in der häuslichen Pflege. Ältere Menschen haben oft andere Essgewohnheiten als jüngere Menschen. Darum wird in Alten- und Pflegeheimen oft traditionelle Hausmannskost serviert. Und die ist nicht unbedingt immer besonders kalorienarm. Nicht viel anders sieht es aus, wenn die älteren Menschen von den Angehörigen daheim gepflegt und ernährt werden.

Übergewicht durch falsche Ernährung

Noch ein Stück Kuchen, Oma? Das jedenfalls ist das Ergebnis einer Befragung von 345 Haushalten in Bonn, Paderborn und Nürnberg. Denn 33 Prozent der Seniorinnen und Senioren hatten einen Bodymass-Index von über 30. Das bedeutet: Extremes Übergewicht. Herz- und Kreislauf werden übermäßig belastet, das Risiko für Diabetes steigt. In der Pflegestufe I und II nehmen die Pflegebedürftigen darum häufig zu. 48 Prozent der befragten Senioren gaben eine unerwünschte Gewichtszunahme im Laufe der Pflegebedürftigkeit an. Sie bekommen zu viel Fleisch, zu viel Fett, zu wenig pflanzliche Lebensmittel.

Wenn sich die Umstände verändern – ändert sich die Ernährung

Mit weiter zunehmender Pflegebedürftigkeit kippt die Versorgung plötzlich um – in eine Mangelversorgung. Die alten Menschen bekommen Schluckbeschwerden, können nicht mehr so gut kauen. Man hat oft so – zumindest im familiären Umfeld – nicht immer die richtigen Möglichkeiten, trotzdem noch Lebensmittel so zuzubereiten, dass sie gut geschluckt werden können. Und die so hervorgerufenen ungewollten Gewichtsverluste werden oft gar nicht richtig bemerkt. Denn ein Gewichtsverlust bedeutet nicht nur ein Verlust an Fettmasse, sondern auch an Muskelmasse. Und weniger Muskelmasse bedeutet, dass die Sturzanfälligkeit steigt, und dass eben gerade im hohen Alter die Beweglichkeit nachlässt und vielleicht irgendwann die Gehfähigkeit verloren wird.

Mangelernährung richtig vorbeugen

Nahezu 90 Prozent der pflegebedürftigen Seniorinnen und Senioren daheim bekommen die warmen Mahlzeiten von ihren Angehörigen. Nur in zehn Prozent der Fälle wird „Essen auf Rädern“ geordert. Neben Kauproblemen und Schluckbeschwerden leiden viele ältere Menschen an Demenz. Auch psychische Leiden verschärfen das Ernährungsproblem.

Das erleichtert den Willen zu Essen und die Fähigkeit, Appetit auf Speisen zu entwickeln, nicht besonders. Faltige, trockene Haut, dünne Arme, eingefallenes Gesicht: So sehen hoch betagte Menschen aus, wenn sie zu wenig Kalorien zu sich nehmen und nicht genug trinken. In Pflegeheimen – so die Experten – wird in solchen Fällen professioneller reagiert, weil Pflegekräfte und Köche auch in Ernährungsfragen ausgebildet und häufig auch Oecotrophologen beschäftigt werden.

Pflegekurse für Angehörige gibt es schon seit vielen Jahren. Darüber hinaus sollten verstärkt Hilfestellungen bei der Ernährung gegeben werden. Wenn zum Beispiel Appetitlosigkeit da ist, keine großen Portionen mehr gegessen werden können, kann man mit Fingerfood anfangen, viele kleine Mahlzeiten über den ganzen Tag verteilt geben. Wenn nicht ausreichend Trinken eine Rolle spielt, weil das Durstgefühl bei vielen Hochbetagten abhanden kommt, kann man als Angehöriger die Trinkmenge des Tages an einen sichtbaren Ort stellen, um als Erinnerung zu dienen.

Oft sind nur kleine Veränderungen nötig, um die Ernährung der Seniorinnen und Senioren zu verbessern. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung will nun mit Informations-, Beratungs- und Kursangeboten zum Thema „Ernährung im Alter“ speziell für pflegende Angehörige mit dazu beitragen. Studien belegen: Mangelernährung lässt die Patienten früher sterben. Das sogenannte „Mortalitätsrisiko“ ist gegenüber normalgewichtigen Senioren um den Faktor vier erhöht.

Mit unseren Produkten möchten wir einen Beitrag dazu leisten, ältere Menschen bei der Ernährung und Aufnahme wichtiger Nährstoffe und Vitamine zu unterstützen. Der Geschmack und die Qualität spielen dabei eine sehr wichtige Rolle. Unsere Motivation ist der MENSCH!

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Sich im Alter gut ernähren – eine Herausforderung

Sich im Alter gut ernähren – eine Herausforderungen denn nicht jeder, der das 70. Lebensjahr überschreitet, leidet unter Ernährungsproblemen. Dennoch verändert sich mit zunehmendem Alter, was und wie viel gegessen wird. Während gesunde, mobile Senioren mit Nährstoffen meist recht gut versorgt sind, treten Mangel- beziehungsweise Unterernährung bei gebrechlichen Personen, Pflegebedürftigen oder Heimbewohnern häufiger auf.

Was das Alter so alles mit sich bringt

Mit steigendem Alter nimmt die Leistungsfähigkeit vieler Organe ab. Das schlägt sich auch auf die Ernährung nieder: Beispielsweise verringern sich Appetit und Verzehrmenge, weil alte Menschen weniger Hunger verspüren. Dies liegt unter anderem daran, dass Muskelmasse und Bewegung abnehmen und so ein 75-Jähriger etwa 25 Prozent weniger Energie benötigt als ein 25-Jähriger. Der Nährstoffbedarf bleibt dagegen weitgehend unverändert. Für Calcium und die Vitamine D, B6, B12 und C sowie für Protein ist er möglicherweise sogar erhöht. Das heißt, das Essen muss ingesamt eine höhere Nährstoffdichte aufweisen.

Nahrungsergänzung kann sinnvoll sein

Die nachlassende Magensäureproduktion führt vermutlich auch bei Calcium und Vitamin B6 zu einer schlechteren Aufnahme. Außerdem sehen Ernährungsexperten im Alter einen erhöhten Bedarf an Vitamin D und möglicherweise an Proteinen. Bereits heute greift jeder dritte bis fünfte Senior zu Vitamin- und Mineralstoffpräparaten. Doch scheinbar setzen die wenigsten dabei auf die Nährstoffe, die sie tatsächlich brauchen.

Das legt eine Langzeitstudie mit Gießener Senioren nahe. Magnesium lag bei den eingenommenen Präparaten an der Spitze, gefolgt von Vitamin E und C, Calcium, Vitamin D und B6. Dabei ergab die Auswertung der Ernährungsprotokolle, dass die befragten Personen im Durchschnitt mit ihren Mahlzeiten bis auf Vitamin D und Calcium die supplementierten Nährstoffe in ausreichender Menge aufnahmen. Kritisch war hingegen die Versorgung mit Folat.

Mangelernährung und Mangelerscheinungen vermeiden

Oft essen alte Menschen wenig nährstoffreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Obst oder Gemüse. Sei es, weil sie diese nicht gut kauen können, der Einkauf von frischen Lebensmitteln schwierig ist oder es ihnen einfach nicht schmeckt. Teilweise kommt auch die Eiweißaufnahme zu kurz. Eine aktuelle Übersichtsarbeit aus Kanada kommt zu dem Ergebnis, dass ältere Personen einen höheren Bedarf an Proteinen haben, weil ihr Körper sie weniger effektiv verwertet.

Während bei jüngeren Menschen die Empfehlung von täglich 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht gilt, schlagen die Forscher für ältere, insbesondere für gebrechliche Senioren eine Aufnahme von 1-1,3 Gramm Protein vor. Außerdem liefern mittlerweile einige Studien Hinweise dafür, dass eine proteinreiche Kost den altersbedingten Muskelschwund vermindern kann.

Sind etwa Medikamente an einer gestörten Nahrungsaufnahme schuld?

Nicht nur körperliche Veränderungen, sondern auch die Einnahme von Medikamenten beeinflusst, wie viel Senioren essen und in welchem Umfang Nährstoffe verwertet werden. Nicht selten nehmen alte Menschen aufgrund von verschiedenen Beschwerden oder Erkrankungen schon am Morgen bis zu zehn Tabletten ein.

Wer feststellt, dass Appetit oder sogar Gewicht abnehmen, sollte mit seinem Arzt reden. Denn wird zu wenig gegessen, führt dies zwangsläufig zu einer Mangelernährung. Die Betroffenen selbst, Angehörige, Pflegepersonal und Ärzte übersehen diese jedoch häufig. Da mehr als zwei Drittel der pflegebedürftigen Senioren zu Hause lebt, ist Mangelernährung nicht allein ein Problem der Alten- und Pflegeheime. Knapp zehn Prozent der in den eigenen vier Wänden lebenden Senioren sind untergewichtig, ermittelte die Paderborner Seniorenstudie. Zu den ersten Anzeichen zählen Antriebslosigkeit, Schwäche oder der Verlust an Lebensfreude.

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Richtige Ernährung im Altenheim und Pflegeheim

Bei der Ernährung im Altenheim und Pflegeheim git es, Mangel- und Unterernährung vorzubeugen und dabei das Recht auf Selbstbestimmung der Bewohner zu bewahren. Die Aspekte der alltäglichen Ernährung und die Bedeutung des Essens miteinander zu vereinbaren, den individuellen Wünsche gerecht zu werden, Selbstbestimmtheit zu erhalten und die Würde der älteren Menschen zu bewahren, ist eine große Herausforderung für die Mitarbeiter in stationären Senioreneinrichtungen.

Im Alter verändert sich der Körper. Die Muskel- und Knochenmasse sowie der Wassergehalt nehmen ab, während der Fettanteil steigt. Alte Menschen sind körperlich oft nicht mehr so aktiv, haben einen geringeren Energieumsatz. Auch Geruchs- und Geschmackssinn nehmen ab, was den Appetit mindert. Die Folge: Senioren essen in der Regel weniger als junge Menschen. Solange sie ausreichend Vitamine und Nährstoffe zu sich nehmen, ist das kein Grund zur Sorge. Problematisch wird es erst, wenn die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme geringer ist als der Bedarf und sie mangel- oder unterernährt sind.

Besonders in der Pflege von Senioren hat die optimale Ernährung und eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit höchste Priorität, denn bekommt der Körper nicht die benötigten Nährstoffe aus gesunden Lebensmitteln, lässt nicht nur die Leistungsfähigkeit der Senioren nach, es besteht auch die Gefahr krank zu werden.

Ernährung im Alter

Das Altern ist ein vollkommen natürlicher Prozess, den wir alle irgendwann durchleben müssen. Bemerkbar macht sich dieser Vorgang nur allmählich mit Symptomen, wie der Ablagerung von Schlacken, Wasserverarmung, geringere und langsamere Erholung nach körperlichen Aktivitäten, die Nerven und Muskeln arbeiten weniger gut, die Leistungsfähigkeit aller Organe und der tägliche Kalorienbedarf nehmen ab.

Die Entwicklung unseres Körpers muss nicht zwangsläufig mit Krankheiten begleitet werden, trotzdem sollten auch gesunde Senioren ihre Ernährung dem fortgeschrittenen Alter anpassen. Ebenfalls bestimmen soziale und psychologische Faktoren, wie die Lebenssituation, das Einkommen, die Wohnsituation und das Umfeld den Ernährungsstatus. Viele ältere Menschen ernähren sich nicht optimal und dieser Zustand wird von einigen Medikamenten, die oftmals im fortgeschrittenen Alter eingenommen werden müssen, verstärkt.

Mahlzeiten im Pflegeheim – Höhepunkt und Belastung zugleich

Die Mahlzeiten sind für die Senioren ein wesentlicher Bestandteil des Alltags, für manche Höhepunkt des Tages, für andere eine Belastung durch Komplikationen, Erkrankungen, Stimmungslagen. Die Einrichtung kann mit Qualitätsstandards in der Versorgung, gute Organisation der Mahlzeiten und das aktive Leben von Ritualen den Senioren ein sicheres Gefühl geben. Durch individuelle Lösungen für Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner entsteht gerade beim Essen und Trinken ein Gefühl von Heimat und Lebensqualität.

Die regelmäßige Getränkeversorgung zu und neben den Mahlzeiten ermöglicht eine gesunde Trinkmenge, ein stetes Bereitstellen und Erinnern ist nicht selten notwendig, besonders bei Menschen mit Demenz. Häufig beobachtet man in den Pflegeheimen, dass zu den Mahlzeiten alle Bewohner in einem großen Raum oder Speisesaal gebracht werden. Oft ist es dort sehr unruhig und die vielen Geräusche lenken die Bewohner vom Essen ab. Mahlzeiten stellen im Alltag ein wichtiges Ereignis dar. Sie strukturieren den Tag, man kommt ins Gespräch und sie nähren die Lebensfreude, durch den Geruch und Geschmack von gutem Essen.

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Mineral Liquid Getränkekonzentrat in der Altenpflege

Den Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen ist sehr wichtig, besonders bei älteren Menschen die entweder keinen großen Appetit mehr haben oder vergessen regelmäßig zu trinken. Wasser kann dabei schnell langweilig werden, JONOVA Mineral Liquid Getränkekonzentrat bietet hier eine perfekte Lösung an. Nur wenige Tropfen verwandeln Wasser in ein leckeres Getränk, das sehr kalorienarm ist, und trotzdem super schmeckt. Damit fällt das regelmäßige Trinken leicht, und die vitale Flüssigkeitsversorgung ist sichergestellt.

JONOVA Mineral Liquid Getränkekonzentrat ist ein vitamin- und mineralstoffreiches Getränkekonzentrat. 1000 ml Konzentrat ergeben bis zu 80 Liter eines geschmackvollen Fertiggetränks. JONOVA Mineral Liquid ist in kalten und warmen Getränken und Speisen anwendbar. Geeignet für Wasser, Tee, Joghurt, Quark, Griessbrei uns sonstigen Getränken und Speisen.

JONOVA Mineral Liquid hat eine hohe Ergiebigkeit und ist in vielen tollen Geschmacksrichtungen erhältlich wie zum Beispiel: Blutorange, Grüner Apfel, Himbeere, Kirsche, Limette, Multifrucht, Pfirsich-Maracuja, Schwarze Johannisbeere und Waldmeister. Unser Getränkekonzentrat ist günstig und lecker, für jeden Geschmack.

Vorteile JONOVA Mineral Liquid

  • Kalorienarm bei bestem Geschmack (Low-Carb)
  • Hohe Ergiebigkeit, 80 Liter Sportgetränk aus einer Flasche
  • Enthält wichtige Vitamine, Magnesium und L-Carnitin

Besonders die rote Farbe hat es den älteren Menschen angetan. Die Praxis in der Altenpflege zeigt, dass Getränke mit roter Farbe besonders gerne von den Bewohnern angenommen werden, auch Speisen wie Joghurt, Quark oder Giessbrei die mit Mineral Liquid „eingefärbt“ werden, werden von älteren Menschen gerne angenommen, besonders bei Demenz. Mineral Liquid Getränkekonzentrat hat sich in der Altenpflege bewährt und ist im Pflegealltag sehr vielfältig einsetzbar.

Empfehlungen aus unserem Aufbaunahrung-Shop:


FAQ zu Mineral-Getränkekonzentrat

Dosierung empfohlen:
9 ml Getränkekonzentrat (3 Hub aus der Dosierpumpe) zu 750 ml Wasser (1:80)

[sc_fs_multi_faq headline-0=“h2″ question-0=“Welche Vorteil hat das JONOVA Mineral Liquid Getränkekonzentrat?“ answer-0=“

  • Mischungsverhältnis selbst bestimmen
  • Fertiggetränke sind wesentlich teurer

“ image-0=““ headline-1=“h2″ question-1=“Wie kann man das JONOVA Mineral Liquid Konzentrat noch verwenden?“ answer-1=“Anreicherung von Tee kalt oder warm, Joghurt, Desserts, Obstsalat, etc. Durch den kräftigen Geschmack, die Farbe und den Geruch, nehmen auch Demezerkrankte vor allem die roten Sorten gerne an. Hier werden alle Sinne eingebunden. Außer in Milch kann das Getränkekonzentral überall eingesetzt werden!“ image-1=““ headline-2=“h2″ question-2=“Wie hoch ist der Energiegehalt von JONOVA Mineral Liquid Konzentrat?“ answer-2=“100 ml verzehrfähige Zubereitung (1:80) = 0,6 Kcal“ image-2=““ headline-3=“h2″ question-3=“Welche Geschmacksrichtungen gibt es vom JONOVA Mineral Liquid Konzentrat “ answer-3=“

Es gibt 9 verschiedene Geschmacksrichtungen:

  • Schwarze Johannesbeere
  • Kirsche
  • Blutorange
  • Himbeere
  • Waldmeister
  • Lemon-Lime
  • Multifrucht
  • Grüner Apfel
  • Pfirsich-Maracuja

Dosierpumpe dazu / 1 Hub = 3 ml“ image-3=““ count=“4″ html=“true“ css_class=““]


Bei Fragen zu den Produkten (vor dem Kauf) kontaktieren Sie bitte direkt den Hersteller JONOVA GmbH. Zum Kontaktformular, hier klicken. Support Telefon: 07131 63532-0

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Pulvernahrung – unsere ist speziell für Senioren gemacht

Pulvernahrung für Senioren

Wer einmal in die Welt der Pulvernahrung (oder auch Astronautennahrung genannt) eingetaucht ist, wird schnell von den vielen Produkten überwältigt. Schicke Designs, viele verschiedene Geschmacksrichtungen und exotische Zutaten versuchen, deine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Doch im Gegensatz zu Anbietern wie Huel, Mana, Bertrand, Ambronite, Trinkkost, Futricio, YFood, Saturo, Vitaminfood oder Queal wurde unsere Pulvernahrung (JONOVA Aufbaunahrung und JONOVA Trinknahrung Pulver) speziell für die Ernährung im Alter, bei Mangelernährung und Unterernährung entwickelt.

Pulvernahrung für Menschen mit Bedarf

Wir sehen unsere Produkte in der Pflege von Menschen und Senioren mit Bedarf und in der Altenpflege. Unsere Pulvernahrung folgt keinem Trend wie „Fast Food – keine Zeit zum essen“, sondern den Bedürfnissen von Menschen im Alter.

Wir sehen unsere Pulvernahrung in erster Linie als Ergänzung zur normalen Ernährung, sie kann aber auch für eine begrenzte Zeit als Nahrungsersatz dienen, zum Beispiel unsere JONOVA Aufbaunahrung bei Unterernährung, bis die Person wieder soweit bei Kräften ist, dass sie wieder selbst normale Nahrung aufnehmen kann.

Unsere Pulvernahrung soll nicht die normale Nahrungsaufnahme ersetzen, sondern Menschen mit Bedarf dabei unterstützen die Gesundheit aufrecht zu erhalten oder zu fördern, um wieder zu Kräften zu kommen. Daher enthält unsere Pulvernahrung hochwertige Inhaltsstoffe bestehend aus wertvollen Nährstoffen, Vitaminen und Ballaststoffen. Da Menschen im Alter manchmal an Appetitlosigkeit leider oder kein Geschmacksempfinden mehr haben, hilft Pulvernahrung dabei den täglichen Bedarf an wichtigen Nährstoffen und Vitaminen für den Körper zu decken.

JONOVA Pulvernahrung

JONOVA Trinknahrung Gruppe

Unsere JONOVA Aufbaunahrung mit Isomaltulose ist ein diätisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Geeignet zum Diätmanagement bei krankheitsbedingter Mangelernährung zum Beispiel bei Kau- und Schluckbeschwerden, bei unzureichender Nahrungsaufnahme bzw. bei unzureichender Energiezufuhr. JONOVA Aufbaunahrung mit Isomaltulose ist ein leicht verdauliches, hochkalorisches, eiweißreiches, geschmacksneutrales und wasserlösliches Basispulver zur Anreicherung von passierten und pürierten Speisen, gebundenen Suppen und Soßen sowie Süßspeisen und Milchgetränken.

Unsere JONOVA Trinknahrung ist für die spezielle Ernährung von Senioren sowie von Untergewichtigen und Mangelernährten geeignet und ist eine neuartige Kombination aus Kohlenhydraten und Eiweiß mit Vitaminen. Unsere Trinknahrung ist in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich wie Vanille, Schokolade, Erdbeere, Banane und Butterkeks.

Sind die Produkte zum „Abnehmen“ geeignet?

Obwohl es sich um ein diätisches Lebensmittel zum Diätmanagement handelt, kommt unser Produkt eher bei krankheitsbedingter Mangelernährung zum Einsatz, statt zum Abnehmen. Wir verstehen unsere Pulvernahrung nicht als Abnehm-Shake oder Diätshake wie zum Beispeil die Produkte Almased, Yokebe, Beavita oder Slimfast. Wenn es zum das Thema „Abnehmen“ geht empfehlen Experten so oder so eine langfristie Umstellung der Ernährung, hin zu mehr Gemüse, Rohkost und vollwertigen Mahlzeiten.

Wir verzichten auf „Zucker“ – gut für Diabetiker

In unserer JONOVA Aufbaunahrung verwenden wir Isomaltulose. Durch den niedrigen GI (Glykämischen Index) von Isomaltulose ist diese Aufbaunahrung für Diabetiker ideal. Die Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung bestätigt, dass sich Isomaltulose günstig auf den Stoffwechsel bei Menschen mit Typ2-Diabetis auswirkt.

Fazit:

Bei der Frage nach der richtigen oder besten Pulvernahrung, kommt es also auf den Bedarf des einzelnen an, wir haben uns dabei auf die Bedürfnisse von Senioren und Menschen mit Mangelernährung und Untergewicht spezialisiert

Empfehlungen aus unserem Aufbaunahrung-Shop:


Bei Fragen zu den Produkten (vor dem Kauf) kontaktieren Sie bitte direkt den Hersteller JONOVA GmbH. Zum Kontaktformular, hier klicken. Support Telefon: 07131 63532-0

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Aufbaunahrung für Senioren bei Mangelernährung

Mangelerscheinungen können nicht nur bei älteren Personen häufig auftreten, sondern auch krankheitsbedingt bei jüngeren Patienten. Wenn der Nährstoffbedarf durch eine konventionelle Ernährung nicht mehr gedeckt werden kann, führt ergänzende Aufbaunahrung die fehlenden Nährstoffe gezielt zu. Gesunde Menschen sind normalerweise in der Lage, ihren Nährstoffbedarf über die konventionelle Ernährung zu decken.

Wann ist die eine Aufbaunahrung sinnvoll?

Problematisch wird es, wenn entweder die gewohnte Nahrungsaufnahme nicht mehr möglich ist oder wenn der Patient krankheits- oder altersbedingt einen erhöhten Nährstoffbedarf aufweist.

JONOVA Aufbaunahrung mit IsomaltuloseDie Einnahme ergänzender Aufbaunahrung ist aber auch dann sinnvoll, wenn der Patient aufgrund einer Essstörung Probleme mit der Nahrungsaufnahme hat oder altersbedingt nicht mehr die erforderliche Nahrungsmenge zu sich nimmt.

JONOVA Aufbaunahrung mit Isomaltulose ist ein diätisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Geeignet zum Diätmanagement bei krankheitsbedingter Mangelernährung zum Beispiel bei Kau- und Schluckbeschwerden, bei unzureichender Nahrungsaufnahme bzw. bei unzureichender Energiezufuhr.

Kann Aufbaunahrung zum normalen Essen zusätzlich eingenommen werden?

Ja, Aufbaunahrung kann sowohl als Nahrungsergänzung als auch zur ausschließlichen Ernährung verwendet werden. Die Dosierung ist abhängig vom individuellen Krankheitsbild sowie vom Energie- und Nährstoffgehalt des jeweiligen Produkts. Je nach Schwere der Problematik kann es auch ausreichend sein, die Aufbaunahrung nur als Zwischenmahlzeit zu trinken.

Welche Vorteile hat Aufbaunahrung?

  • Die Genesung kann beschleunigt werden
  • Hochkalorisch, um eine rasche Gewichtszunahme zu erzielen
  • Als ausschließliche Nahrung genauso geeignet wie als Ergänzung zur regulären Ernährung
  • Ideal bei Kau- und Schluckbeschwerden
  • Einfache Handhabung und schnelle Zubereitung
  • Geschmacksneutral mit allen Getränken und Speisen mischbar
  • Mit Aufbaunehrung wird der tägliche, lebensnotwendige Energie- und Nährstoffbedarf (Vitamine, Kohlenhydrate, Eiweiß, Mineralstoffe) zielgerichtet abgedeckt
  • Auch bestens für unterwegs geeignet
  • Bei geschlossener Aufbewahrung lange Haltbarkeit

Welche Arten von Aufbaunahrung / Trinknahrung gibt es?

Wenn Trinknahrung aus medizinischen Gründen notwendig ist, sollte dies prinzipiell mit dem Arzt geklärt werden, denn es gibt ganz unterschiedliche Arten von Trinknahrung. So gibt es

  • hochkalorische Trinknahrung für Menschen mit Mangelernährung im Alter,
  • Trinknahrung für Menschen mit einer Mangelernährung bei Diabetes,
  • Trink- und Spezialnahrung für Menschen mit Dysphagie,
  • Spezialnahrung für Menschen mit Niereninsuffizienz,
  • Spezialnahrung für onkologische Patienten

Empfehlungen aus unserem Aufbaunahrung-Shop:


FAQ zu JONOVA Aufbaunahrung

Dosierung nach Bedarf:
2 EL (20 g) Aufbaunahrung mit Isomaltulose entsprechen über 100 kcal

[sc_fs_multi_faq headline-0=“h2″ question-0=“Wer benötigt JONOVA Aufbaunahrung?“ answer-0=“Mangel- und unterernährte Menschen, Senioren, Diabetiker.“ image-0=““ headline-1=“h2″ question-1=“Für wen ist die JONOVA Aufbaunahrung mit Isomaltulose besonders geeignet?“ answer-1=“Menschen die auf passierte/pürierte Kost angewiesen sind.“ image-1=““ headline-2=“h2″ question-2=“Was passiert beim passieren / pürieren der Kost?“ answer-2=“Beim passieren wird Flüssigkeit zugeführt, dadurch wird das Volumen des Nahrungsmenge größer, der Energiegehalt nur geringfügig. Passierte Kost sieht ungeformt wenig appetitlich aus, Folge: Es wird weniger gegessen. Die Nahrung sollte deshalb kalorisch angereichert werden.“ image-2=““ headline-3=“h2″ question-3=“Alternativen zur kalorischen Anreicherung der Nahrung –> problematisch!“ answer-3=“Es wird empfohlen die Kost kalorisch mit Butter, Öl und Sahne anzureichern. Diese Zutaten bestehen zum größten Teil aus Fett, die Fettverstoffwechselung speziell im Alter ist kompliziert und oft mit Problemen wie Durchfall, Erbrechen, Übelkeit und immer mit einer langen Verweildauer im Magen verbunden. Die Magenverweildauer spielt eine entscheidende Rolle, Fett belastet den Magen bis zu 8 Stunden. Bei vollem Magen wird eher nichts gegessen.“ image-3=““ headline-4=“h2″ question-4=“Wie sieht die Argumentation von Mitbewerbern von Aufbaunahrung aus?“ answer-4=“Die Zusammenstellung der Zusatznahrungen sollen alle Nährstoffe in der „richtigen“ Nahrstoffrelation enthalten.

50 % Kohlenhydrate (KH), 30 % Fett (F) und ca. 15 % Eiweiß (EW)

Die Kohlenhydrate bestehen zum größten Teil aus Maltodextrin. Maltodextrin wird relativ schnell in Fructose und Glucose gespalten. Die Glucose gelangt sehr schnell ins Blut und somit steigt der Blutzuckerspiegel stark an.

Mit Insulin wird die überschüssige Glucose wieder abgebaut, dadurch kann es zu einer Unterzuckerung kommen.“ image-4=““ headline-5=“h2″ question-5=“Warum ist die JONOVA Aufbaunahrung anders?“ answer-5=“

Maltodextrin wird durch Isomaltulose ersetzt!!
– Isomaltulose besteht aus fermentierten Rübenzucker
– Isomaltulose hat einen niedrigen glykämischen Index*
– Isomaltulose wird langsam verstoffwechselt – Energieabgabe erfolgt gleichmäßig und langanhaltend

*Maß zur Bestimmung der Wirkung eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels auf den Blutzuckerspiegel.“ image-5=““ headline-6=“h2″ question-6=“Wie ist die Anwendung von JONOVA Aufbaunahrung mit Isomaltulose?“ answer-6=“Das Pulver ist weiß, völlig geschmacks- und geruchsneutral. Kann in allen weichen, breiigen und flüssigen Speisen verwendet werden. Löst sich in warmer passierter Kost klumpenfrei auf, kurzes Unterheben mit einem Löffel genügt. In kalten z. B. Apfelmuss lässt es sich ebenfalls sehr gut unterrühren.

Für klare Flüssigkeiten ist unsere Aufbaunahrung ungünstig, da z. B. eine klare Suppe eintrübt und somit die Optik beeinträchtigt wird.“ image-6=““ headline-7=“h2″ question-7=“Was ist das besondere an der JONOVA Aufbaunahrung mit Isomaltulose?“ answer-7=“

Durch frühes Abendessen (17-18 Uhr) sind die Kohlenhydrate zur Nacht schnell aufgebraucht und es kann zur Unterzuckerung kommen. Bei nächtlichem Harndrang geht man ohne Hilfe zur Toilette. Eine Unterzuckerung hat oft Stürze mit Verletzungen zur Folge.

Mit 2 EL(20 g) Aufbaunahrung mit Isomaltulose werden über 100 kcal zugeführt. Die langsame Verstoffwechselung sorgt dafür, dass die Energie lange vorhält.

Mit diesem Produkt hat JONOVA ein Alleinstellungsmerkmal!

Das Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke bestätigt, dass sich Isomaltulose günstig auf den Stoffwechsel bei Menschen mit Typ-2-Diabetes auswirkt.

Das „normale“ Essen anreichern ist meist die beste Möglichkeit mehr Nährstoffen auf zu nehmen.“ image-7=““ count=“8″ html=“true“ css_class=““]


Bei Fragen zu den Produkten (vor dem Kauf) kontaktieren Sie bitte direkt den Hersteller JONOVA GmbH. Zum Kontaktformular, hier klicken. Support Telefon: 07131 63532-0

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Aufbaunahrung für Senioren bei Untergewicht

Aufbaunahrung für Senioren

Nach einer Krankheit kann Aufbaunahrung, um gesund zuzunehmen oder um den Körper auch im Alter optimal mit allen Nährstoffen zu versorgen – dem Körper Energie liefern und bei der Regeneration helfen. Die hochkalorische Trinknahrung enthält eine Vielzahl an Mineralien, Vitaminen, Eiweißen und anderen Nährstoffen.

Für wenn wird Aufbaunahrung empfohlen?

Gesunde Menschen können Ihren Nährstoffbedarf aus der täglichen Nahrung sehr gut decken. Anders ist es bei Menschen, die krank sind oder ein hohes Alter erreicht haben – für sie reichen die Nährstoffe aus der normalen Nahrung nicht mehr aus beziehungsweise sie haben zum Teil Probleme, eine ausreichende Menge Nahrung aufzunehmen. Genau für diese Personen wurde Trink- und Aufbaunahrung entwickelt.

Unsere Aufbaunahrung mit Isomaltulose ist ein diätisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Geeignet zum Diätmanagement bei krankheitsbedingter Mangelernährung zum Beispiel bei Kau- und Schluckbeschwerden, bei unzureichender Nahrungsaufnahme bzw. bei unzureichender Energiezufuhr.

JONOVA Aufbaunahrung mit Isomaltulose ist ein leicht verdauliches, hochkalorisches, eiweißreiches, geschmacksneutrales und wasserlösliches Basispulver zur Anreicherung von passierten und pürierten Speisen, gebundenen Suppen und Soßen sowie Süßspeisen und Milchgetränken und kann als teilweiser oder vollständiger Ersatz für eine reguläre Ernährung dienen.

Vorteile von Aufbaunahrung:

  • Die Aufbaunahrung kann leicht aufgenommen werden, auch von Personen, die unter Schluckbeschwerden leiden oder die nicht genug feste Nahrung aufnehmen können.
  • Aufbaunahrung ist hochkalorisch, das heißt sie enthält viel Energie. Der Körper kann damit schnell an Gewicht zulegen.
  • Die Zusatznahrung führt dem Körper genau die Nährstoffe zu, die er benötigt. Für unterschiedliche Krankheitsbilder gibt es spezielle Pulver und fertige Trinknahrung.
  • Die Aufbaunahrung lässt sich schnell und einfach anrühren und ist auch für unterwegs gut geeignet.
  • Die Aufbaunahrung ist lange haltbar – Pulver lässt sich beispielsweise nach dem Öffnen bei trockener Lagerung bis zu sechs Monate verwenden.

In Aufbaunahrung steckt eine intensive Forschung, deshalb ist sie heute so gut ist wie nie zuvor. Sie ist geschmacksneutral und bietet eine hervorragende Möglichkeit, seinen Körper einfach und schnell aufzubauen. Bei bestimmten Krankheitsbildern kann die Aufbaunahrung vom Arzt verordnet werden. Nehmen Sie Aufbaunahrung immer nur nach Rücksprache mit einem Arzt ein und achten Sie auf eine gute Produktqualität wie sie bei unseren Produkten gewährleistet wird.

Empfehlungen aus unserem Aufbaunahrung-Shop:


FAQ zu JONOVA Aufbaunahrung

Dosierung nach Bedarf:
2 EL (20 g) Aufbaunahrung mit Isomaltulose entsprechen über 100 kcal

[sc_fs_multi_faq headline-0=“h2″ question-0=“Wer benötigt JONOVA Aufbaunahrung?“ answer-0=“Mangel- und unterernährte Menschen, Senioren, Diabetiker.“ image-0=““ headline-1=“h2″ question-1=“Für wen ist die JONOVA Aufbaunahrung mit Isomaltulose besonders geeignet?“ answer-1=“Menschen die auf passierte/pürierte Kost angewiesen sind.“ image-1=““ headline-2=“h2″ question-2=“Was passiert beim passieren / pürieren der Kost?“ answer-2=“Beim passieren wird Flüssigkeit zugeführt, dadurch wird das Volumen des Nahrungsmenge größer, der Energiegehalt nur geringfügig. Passierte Kost sieht ungeformt wenig appetitlich aus, Folge: Es wird weniger gegessen. Die Nahrung sollte deshalb kalorisch angereichert werden.“ image-2=““ headline-3=“h2″ question-3=“Alternativen zur kalorischen Anreicherung der Nahrung –> problematisch!“ answer-3=“Es wird empfohlen die Kost kalorisch mit Butter, Öl und Sahne anzureichern. Diese Zutaten bestehen zum größten Teil aus Fett, die Fettverstoffwechselung speziell im Alter ist kompliziert und oft mit Problemen wie Durchfall, Erbrechen, Übelkeit und immer mit einer langen Verweildauer im Magen verbunden. Die Magenverweildauer spielt eine entscheidende Rolle, Fett belastet den Magen bis zu 8 Stunden. Bei vollem Magen wird eher nichts gegessen.“ image-3=““ headline-4=“h2″ question-4=“Wie sieht die Argumentation von Mitbewerbern von Aufbaunahrung aus?“ answer-4=“Die Zusammenstellung der Zusatznahrungen sollen alle Nährstoffe in der „richtigen“ Nahrstoffrelation enthalten.

50 % Kohlenhydrate (KH), 30 % Fett (F) und ca. 15 % Eiweiß (EW)

Die Kohlenhydrate bestehen zum größten Teil aus Maltodextrin. Maltodextrin wird relativ schnell in Fructose und Glucose gespalten. Die Glucose gelangt sehr schnell ins Blut und somit steigt der Blutzuckerspiegel stark an.

Mit Insulin wird die überschüssige Glucose wieder abgebaut, dadurch kann es zu einer Unterzuckerung kommen.“ image-4=““ headline-5=“h2″ question-5=“Warum ist die JONOVA Aufbaunahrung anders?“ answer-5=“

Maltodextrin wird durch Isomaltulose ersetzt!!
– Isomaltulose besteht aus fermentierten Rübenzucker
– Isomaltulose hat einen niedrigen glykämischen Index*
– Isomaltulose wird langsam verstoffwechselt – Energieabgabe erfolgt gleichmäßig und langanhaltend

*Maß zur Bestimmung der Wirkung eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels auf den Blutzuckerspiegel.“ image-5=““ headline-6=“h2″ question-6=“Wie ist die Anwendung von JONOVA Aufbaunahrung mit Isomaltulose?“ answer-6=“Das Pulver ist weiß, völlig geschmacks- und geruchsneutral. Kann in allen weichen, breiigen und flüssigen Speisen verwendet werden. Löst sich in warmer passierter Kost klumpenfrei auf, kurzes Unterheben mit einem Löffel genügt. In kalten z. B. Apfelmuss lässt es sich ebenfalls sehr gut unterrühren.

Für klare Flüssigkeiten ist unsere Aufbaunahrung ungünstig, da z. B. eine klare Suppe eintrübt und somit die Optik beeinträchtigt wird.“ image-6=““ headline-7=“h2″ question-7=“Was ist das besondere an der JONOVA Aufbaunahrung mit Isomaltulose?“ answer-7=“

Durch frühes Abendessen (17-18 Uhr) sind die Kohlenhydrate zur Nacht schnell aufgebraucht und es kann zur Unterzuckerung kommen. Bei nächtlichem Harndrang geht man ohne Hilfe zur Toilette. Eine Unterzuckerung hat oft Stürze mit Verletzungen zur Folge.

Mit 2 EL(20 g) Aufbaunahrung mit Isomaltulose werden über 100 kcal zugeführt. Die langsame Verstoffwechselung sorgt dafür, dass die Energie lange vorhält.

Mit diesem Produkt hat JONOVA ein Alleinstellungsmerkmal!

Das Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke bestätigt, dass sich Isomaltulose günstig auf den Stoffwechsel bei Menschen mit Typ-2-Diabetes auswirkt.

Das „normale“ Essen anreichern ist meist die beste Möglichkeit mehr Nährstoffen auf zu nehmen.“ image-7=““ count=“8″ html=“true“ css_class=““]


Bei Fragen zu den Produkten (vor dem Kauf) kontaktieren Sie bitte direkt den Hersteller JONOVA GmbH. Zum Kontaktformular, hier klicken. Support Telefon: 07131 63532-0

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Andickungsmittel bei Schluckstörungen / Dysphagie

Wenn beim Schlucken Probleme auftreten, kann das verschiedene Ursachen haben. Dabei sind Schluckbeschwerden noch die harmlosere Variante. Sie treten häufig bei einer Entzündung im Hals auf. Problematischer können dagegen krankhafte Schluckstörungen, sogenannte Dysphagien, sein.

Eine krankhafte Schluckstörung (Dysphagie) liegt vor, wenn Getränke oder Speisen nicht mehr vom Mund in den Verdauungstrakt gebracht werden können. Den Betroffenen ist es nicht mehr möglich, sowohl Speisen als auch Getränke so im Mund vorzubereiten, dass sie problemlos geschluckt werden können. Eine Dysphagie kann gefährlich werden und gehört deshalb in ärztliche Behandlung.

Wie können sich Menschen mit einer Dysphagie ernähren?

Menschen mit Schluckstörungen können herkömmliche Speisen oder Getränke nicht mehr ohne Probleme vom Mund in den Verdauungstrakt befördern. Sie verschlucken sich, müssen abhusten und haben die größten Schwierigkeiten, selbst kleine Häppchen zu schlucken.

Hat sich die Angst vor dem Schlucken bei dem Patienten manifestiert, wird häufig zu wenig gegessen und getrunken. Außerdem dauert der Essvorgang auch viel länger. Deshalb ist bei der Ernährung darauf zu achten, dass genügend Nährstoffe aufgenommen werden, um eine Mangelernährung zu vermeiden. Andererseits muß die Nahrung so zubereitet sein, dass sie gut geschluckt werden kann.

Je nach Schwere der Erkrankung müssen die Speisen eine solche Konsistenz haben, dass der Patient diese so unproblematisch wie möglich schlucken kann. Bei schweren Fällen muß das Essen ganz fein zu einer breiförmigen Konsistenz püriert werden. Damit soll dem Verschlucken so gut wie möglich vorgebeugt werden.

Auch das Trinken kann Probleme bereiten. Bei schweren Fällen von Schluckproblemen sind Getränke wie Tee, Kaffee, Säfte usw. zu dünnflüssig und diese sollten dann angedickt werden. Mit angedickten Flüssigkeiten kann ein Verschlucken verhindert werden. Entsprechende Andickungsmittel finden Sie in unserem Shop.

Andickungsmittel für Getränke und Soßen

Aufbaunahrung Neutral KategorieDie Getränke fließen für die Dysphagiepatienten meist zu schnell den Rachen hinunter. Der Patient kann dann das Schlucken nicht mehr steuern. Hier besteht große Gefahr, sich zu verschlucken.

Das Andickungmittel dient dazu alle Flüssigkeiten etwas anzudicken. So kann zum Beispiel aus einem Johannisbeersaft mit dem Andickungsmittel eine dickflüssigere Masse zum Löffeln hergestellt werden. Es ist aber auch möglich, aus Saft schnell und einfach eine Art Wackelpudding zu kreieren. Ideal als Zwischenmahlzeit oder auch als Nachtisch. Aber auch gar zu dünne Suppen lassen sich mit dem Andickungsmittel verstärken.

Die Problematik ist ja häufig, dass Dysphagiepatienten zu wenig trinken, aus Angst, sie könnten sich verschlucken. Mit den dickflüssigeren Produkten wird das Verschlucken minimiert aber andererseits auch Flüssigkeit zugeführt.

Empfehlung: Trinknahrung

Trinknahrung kann entsprechend nach ärztlicher Empfehlung eingesetzt werden. Die Trinknahrung ist zum einen gut zu schlucken (kann auch angedickt werden), zum anderen soll sie Mangelernährung ausgleichen oder verhindern.

Empfehlungen aus unserem Aufbaunahrung-Shop:


FAQ zu JONOVA Andickungsmittel

[sc_fs_multi_faq headline-0=“h2″ question-0=“Wie ist die Ergibigkeit von Jo NOVA Andickungspulver?“ answer-0=“

Ergiebigkeit Andickungspulver auf Stärkebasis
auf 100 ml Flüssigkeit
nektarartig 1 EL (ca. 4 g)
honigartig 1,5 EL 2 TL
puddingartig 2-2,5 EL 3 TL

Ergiebigkeit Andickungspulver KLAR
auf 100 ml Flüssigkeit
nektarartig 1 TL (ca. 1,5 g)
honigartig 2 TL
puddingartig 3 TL“ image-0=““ headline-1=“h2″ question-1=“Ist JONOVA Andickungspulver Alpha-Amylaseresistent = löst die Kohlenhydrate schon im Mund und verflüssigt sich wieder?“ answer-1=“Nein, da in den meisten Fällen nicht notwendig. Nur wenn die Flüssigkeit lange im Mund ist, verflüssigt diese sich wieder.“ image-1=““ headline-2=“h2″ question-2=“Wie lange kann die angedickte Flüssigkeit mit JONOVA Andickungspulver verwendet werden bzw. wie lange bleibt die Bindung stabil?“ answer-2=“Die Bindung bleibt viele Tage stabil. Die Verwendung der angedickten Flüssigkeit sollte, wie bei anderen Getränken, nur relativ kurze Zeit ungekühlt stehen.“ image-2=““ headline-3=“h2″ question-3=“Warum oder wann wir die Bindung mit JONOVA Andickungspulver wieder flüssig?“ answer-3=“Bei starkem Speichelfluss wird bei kohlenhydrathaltiger (Stärke) Nahrung Alpha-Amylase gebildet. Diese Alpha-Amylase löst Stärke. Wenn die angedickte Flüssigkeit lange im Mund gehalten wird, löst sich die Bindung. Die Gefahr des Verschluckens ist somit groß. Es sollte darauf geachtet werden, dass kein Rückfluss vom Mund ins Glas erfolgt. Bei Gabe mit Löffel sollte der Löffel abgewischt werden.“ image-3=““ headline-4=“h2″ question-4=“Wieviel der gebundenen Flüssigkeit kann in Bilanz eingerechnet werden?“ answer-4=“97-98% – ist bei allen Andickungspulvern gleich. Anwendung in kalten und warmen Flüssigkeiten/Speisen ist problemlos möglich.“ image-4=““ headline-5=“h2″ question-5=“Ist Jo NOVA Andickungspulver in kalten und warmen Flüssigkeiten und Speichen anwendbar?“ answer-5=“Das ist problemlos möglich.“ image-5=““ headline-6=“h2″ question-6=“Wie lange ist eine geöffnete Dose/Eimer JONOVA Andickungspulver haltbar?“ answer-6=“Da das Andickungspulver in einer stabilen, flexiblen Verpackung ist, bis zu einem halben Jahr. Wichtig: Eimer muss dicht verschlossen sein, da das Pulver Feuchtigkeit zieht. Dadurch kann das Pulver verklumpen.“ image-6=““ headline-7=“h2″ question-7=“Warum wird in JONOVA Andickungspulver Kartoffelstärke statt Maisstärke verwendet?“ answer-7=“Kartoffelstärke löst sich in warm/heiß besser, ist heller und geschmacksneutraler. Die Löslichkeit in größeren Mengen ist besser.“ image-7=““ headline-8=“h2″ question-8=“Ist mit JONOVA Andickungspulver die Andickung von kohlensäurehaltigen Getränken möglich?“ answer-8=“Ja das ist möglich – man sollte vorher die Kohlensäure weitgehend herausrühren. Am besten mit einem Shaker. Ansonsten werden die Kohlensäurebläschen mit angedickt, ein Verschlucken ist nicht ausgeschlossen.“ image-8=““ headline-9=“h2″ question-9=“Ist mit JONOVA Andickungspulver die Andickung von industrieller Trinknahrung möglich?“ answer-9=“Ja – es wird mehr Andickungspulver benötigt als beim Andicken von Wasser.“ image-9=““ headline-10=“h2″ question-10=“Können mit JONOVA Andickungspulver flüssige Laxantien (Abführmittel) angedickt werden?“ answer-10=“Ja – unbedingt darauf achten, dass sich die Bindung nicht löst. Wurde mit Movicol getestet.“ image-10=““ headline-11=“h2″ question-11=“Was ist der Unterschied zwischen JONOVA Andickungspulver STÄRKE und JONOVA Andickungspulver KLAR?“ answer-11=“

Andickungspulver aus Kartoffel- oder Maisstärke trübt ein und hat einen leichten Eigengeschmack, somit wird der Geschmack der Speisen und Getränke verfälscht. Die Andickung mit einem Produkt auf Stärkebasis wird sehr schnell erreicht, meist schon beim Einrühren.

Andickungspulver KLAR besteht aus Xanthan (Ballaststoff). Da Xanthan sehr schwer zu dosieren ist, ist ein Träger/Füllstoff notwendig. Hier wird Maltodextrin verwendet. Das angedickte Getränk bleibt weitgehend klar und völlig geschmacksneutral. Die Ergiebigkeit ist ca. 3-4 mal höher als bei dem Produkt auf Stärkebasis. Die Bindung dauert allerdings ca. 3-4 Minuten.“ image-11=““ headline-12=“h2″ question-12=“Warum ist JONOVA Andickungspulver Produkt so viel günstiger als der Wettbewerb?“ answer-12=“Wir verkaufen Lebensmittel zu Lebensmittelpreisen.“ image-12=““ headline-13=“h2″ question-13=“Ist JONOVA ein hochkalorisches Andickungspulver?“ answer-13=“Andickungspulver bestehen alle aus Kohlenhydrate, einige zum Teil auch aus Ballaststoffen.
Kohlenhydrate haben ca. 4 kcal/g Pulver = folglich sind alle Andickungspulver kalorisch gleichwertig!“ image-13=““ count=“14″ html=“true“ css_class=““]


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