Ernährung im Alter bei bestimmten Krankheitsbildern

Einige Krankheitsbilder legen es nahe, seine Ernährung im Alter umzustellen, um ihren Verlauf zu verzögern, die Symptome zu bekämpfen oder die Krankheit zu kurieren.

Demenz

Die Ursachen für Demenz sind dem aktuellen Expertenstand zufolge noch nicht widerspruchsfrei geklärt. Fest steht, dass Nervenzellen im Gehirn absterben und die Verbindungen zwischen den Zellen verloren geht. Um diesen Verlauf zu verlangsamen, empfehlen sich Omega-3-Säuren, wie man sie in Fisch und Nüssen findet.

Diabetes

Bei Diabetes gilt es zuvorderst, Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Index zu verzehren. Auf tierische Fette sowie Kokosöl sollte man so gut es geht verzichten, sowohl Eiweiß als auch Alkohol sollten in Maßen konsumiert werden. Was sich empfiehlt, sind Ballaststoffe, Obst und Gemüse, Getreide, Nudeln & Reis sowie Hülsenfrüchte. Wir empfehlen außerdem unsere Jo NOVA Trinkmahlzeit Hafer z. B. als Frühstück.

Bluthochdruck

Natrium bindet Wasser im Körper und erhöht so das Blutvolumen. Deshalb sollte man nicht salzhaltig essen. Der Gegenspieler des Natriums im Körper ist Kalium. Wenn genug Kalium im Körper besteht, scheidet dieser das Natrium über die Nieren aus. Deshalb sind kaliumreiche Nahrungsmittel wie Avocados, Nüsse oder Spinat zu empfehlen. Auch Obst und Gemüse sind sehr zu empfehlen. Hinweis: Auf Alkoholische Getränke sollte man möglichst verzichten.

Depressionen

Oft sind die Symptome nur sehr schwer von denen der Demenz zu unterscheiden. Mittlerweile ist es wissenschaftlich belegt, dass Depressionen im Zusammenhang mit der Ernährung des Menschen stehen, der an ihnen leidet.

Sowohl Omega-3-Fettsäuren (also vor allem Fisch und Nüsse) als auch Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte wirken nicht nur vorbeugend, sondern helfen auch dabei, Depressionen zu lindern. Das soll nicht heißen, dass eine Depression mit der Ernährung stehen und fallen könne. Sicherlich ist die Ernährung jedoch ein Faktor, der die Depression beeinflussen kann.

Dysphagien

Bei Dysphagien oder Schluckstörungen geht es weniger um die Inhalte der Nahrung als um deren Form: Je nach Schweregrad der Störungen muss die Nahrung in Breiform oder in flüssiger Form zu sich genommen werden. Dabei sollte jedoch nicht vergessen werden, dass die Nahrung an den Bedarf der betreffenden Person angeglichen ist. Zum andicken von Flüssigkeiten empfehlen wir unser Jo NOVA Andickungspulver.

Magen-Darm-Probleme

Bei Magen-Darm-Problemen sollte zunächst einmal darauf geachtet werden, dass man auf alles verzichtet, was den Magen-Darm-Trakt reizen könnte. Das bezieht sich auf sehr saure, süße, salzige, stark gewürzte oder extrem temperierte Speisen. Auch von fetthaltigen Gerichte sowie blähendem Gemüse sollte man sich fernhalten. Stattdessen sollte man Ballaststoffe zu sich nehmen, die die Verdauung unterstützen. Bei Darm Problemen empfehlen wir unsere Darmkur (siehe Shop).

Arthrose

Leidet man an Gelenkabnutzung, sollte man sich fettarm ernähren; auch Alkohol, Fleisch und Süßigkeiten sind zu vermeiden. Zudem sollte man versuchen, abzunehmen, sofern man übergewichtig ist; schon alleine, um die Gelenke zu schonen.

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