Unterschätzte Gefahr: Eiweißmangel im Alter

Eiweißmangel ist mit erheblichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen verbunden. Rund 50 Prozent der Senioren 65+ leiden unter Eiweißmangel.

Meistens wird mit der Nahrung zu wenig Eiweiß aufgenommen. Gründe sind oft Kauprobleme und Appetitlosigkeit. Aber auch eine Krebserkrankung, eine Störung des Magen-Darm-Traktes oder Erkrankungen der Schilddrüse können zu einem Eiweißdefizit führen.

Ab dem 40. Lebensjahr lässt die Produktion der Magensäure nach, dies kann einen Eiweißmangel ebenfalls begünstigen. Aber Eiweiß gehört zu den wichtigsten Bausteinen des Lebens. Deshalb sind wir auf eine regelmäßige Eiweißzufuhr angewiesen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) e.V. empfiehlt für den gesunden Erwachsenen eine tägliche Eiweißzufuhr von 0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Nach einer Operationen, einem Dekubitalleiden (Geschwürbildungen der Haut), Tumorerkrankungen oder Verbrennungen hat man einen deutlich höheren Eiweißbedarf.

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