Was tun bei Mangel- und Unterernährung?

Die Portionen können nicht erhöht werden, da die Lust am Essen und Trinken nachlässt.

1. Erhöhte Kalorienzufuhr durch fetthaltige Nahrung wie Sahne, Butter oder Öle.

Diese Vorgehensweise ist nicht zu empfehlen. Älteren und kranken Menschen neigen zu Unverträglichkeit von fetthaltigen Produkten, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall sind oft die Folge. Auch hat die lange Verweilzeit von fetthaltigen Speisen im Magen zur Folge, dass das Sättigungsfühl lange anhält und die wichtigen Anschlussmahlzeiten nicht gegessen werden.

2. Anreicherung der Nahrung mit zusätzlichen Kohlenhydraten wie Maltodextrin oder Dextrose.

Folge hiervon ist, dass der Blutzuckerspiegel schnell ansteigt aber auch schnell wieder abfällt. Für Diabetiker ist diese Energiezufuhr nicht zu empfehlen.

3. Anreicherung von Speisen und Getränken mit Aufbaunahrung mit Isomaltulose.

Aufbaunahrung mit Isomatulose hat den Vorteil, dass der Blutzuckerspiegel gleichmäßig ansteigt und lange vorhält. Sinkt der Blutzuckerspiegel beispielsweise nachts stark ab und man muss nachts aufstehen, kann es zu Schwindel kommen und die Sturzgefahr steigt enorm. Die Aufbaunahrung mit Isomaltulose ist auch für Diabetiker sehr gut geeignet. Das Pulver ist völlig geschmacksneutral und kann in allen flüssigen und breiigen Speisen oder Getränken verarbeitet werden. Mit 2 Esslöffel (ca. 20 g) können über 100 kcal Energie zur Essens- oder Trinkportion hinzugefügt werden. Körper und Geist werden lang anhaltend mit Energie versorgt.

Es ist durchaus möglich, Mangel- und Unterernährung den Kampf anzusagen. Wir haben ein paar einfache Tipps zusammengestellt:

– Mehrmals am Tag kleinere Portionen reichen und die Teller nicht zu voll laden
– Essen in Gesellschaft macht mehr Spaß
– Gerichte mit Aufbauprodukten anreichern
– Bewegung regt das Hungergefühl an

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