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Ernährung als zentrale Kraftquelle im hohen Lebensalter

Studien zeigen: Circa 30 Prozent der Seniorinnen und Senioren in Deutschland leiden an den Folgen von Unter- oder Mangelernährung. Hochkalorische Nahrung kann hier wertvolle „Aufbauhilfe“ leisten beziehungsweise dafür sorgen, dass es gar nicht erst zum verfrühten Abbau von Muskeln und Zellen kommt.

Die vielfältigen Gründe von Unter- oder Mangelernährung

Wo immer bei älteren Menschen das Phänomen der Unter- oder Mangelernährung auftritt, ist ein genauer Blick auf die Ursachen erforderlich; schließlich muss nicht in jedem Fall einseitiges Essverhalten dafür verantwortlich sein. Das beginnt bereits damit, dass im Alter Geruchs- und Geschmackempfinden nachlassen – und in der Folge auch häufig weniger Hunger und Durst verspürt werden. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente kann sich bei vielen Seniorinnen und Senioren appetitreduzierend auswirken. Natürlich spielen parallel dazu akute oder chronische Erkrankungen ebenfalls eine wichtige Rolle.

Bereits Entzündungen im Mund- und Rachenraum, die etwa durch schlechtsitzende Zahnprothesen ausgelöst werden, wirken sich wegen der damit einhergehenden Kau- und Schluckbeschwerden oft negativ auf die Ernährungsgewohnheiten aus. Gleiches gilt für Demenzerkrankungen, in deren Zuge Essen vergessen oder nicht erkannt wird, sowie bei psychischen Problemen und Depressionen – ausgelöst beispielsweise durch den Umzug in ein Pflegeheim, den Tod eines Partners oder den Mangel an sozialen Kontakten.

Zu guter Letzt tritt Unter- oder Mangelernährung in vielen Fällen als Begleiterscheinung von Krebserkrankungen auf, in deren Verlauf Menschen einen besonders hohen Nährstoff- respektive Energiebedarf haben.

Empfehlungen:

 

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Altenpflege – was einen guten Speiseplan ausmacht

„Der Mensch ist, was er isst.“…und das bis an sein Lebensende. Doch was, wenn im Alter die Lust auf Nahrung nachlässt? Gründe dafür gibt es viele. Der geliebte Mensch, mit dem man sein Leben und somit auch nahezu jedes Essen geteilt hat, ist nicht mehr da. Bestimmte Krankheitsmuster erschweren das Schlucken. Diabetes, Allergien oder Über- bzw. Untergewicht fordern eine spezielle Ernährung, die nicht recht zu befriedigen mag.

Wenn dann noch der Umzug in ein Altersheim erforderlich wird, erfährt der Mensch eine grundlegende Veränderung in seinem Leben. Der eigene Haushalt muss aufgegeben, die vertraute Umgebung verlassen werden. Der Schritt ins Altenheim geht für viele Menschen mit dem Gefühl einher, Tagesablauf und Lebensstil nicht mehr individuell gestalten zu können.

Die Ernährung im Altenheim

Daher ist es umso wichtiger, dass Altersheime auf die speziellen Bedürfnisse ihrer Bewohner eingehen und die Lust am Essen wieder erwecken. Der Mensch isst nicht nur, um zu überleben, sondern auch um zu genießen.

Essen ist eine Bedürfnisbefriedigung höchster Güte, eine soziale Handlung, die ihn mit anderen in Kontakt treten lässt, ein tagesstrukturierendes Element, das Routine und somit auch Stabilität in den Alltag bringt. Letzteres ist insbesondere für demenzerkrankte Menschen von großer Bedeutung.

Gute Altersheime bieten ihren Bewohnern ein variierendes und umfangreiches Speiseangebot an frisch zubereiteten Gerichten an. Neben Frühstück, Mittag- und Abendessen sollten Zwischen- sowie Spätmahlzeiten und der Nachmittagskaffee möglich sein.

Außerdem sollte stets eine Vielfalt unterschiedlicher Gerichte angeboten werden, entweder in Form eines Buffets oder einer Menüauswahl. Weiter darf laktosefreie, natriumarme, vegetarische oder diabetische Ernährung auf dem Speiseplan nicht fehlen.

Freude am Essen

Mittlerweile gibt es auch zahlreiche Altersheime, die die Bewohner selbst entscheiden lassen, zu welcher Uhrzeit und an welchem Ort, ob gemeinschaftlich im Speisesaal, bei schönem Wetter im Garten oder auf dem eigenen Zimmer, sie ihr Essen einnehmen möchten. So gewinnen die Bewohner einen Teil ihrer alten Souveränität zurück – und entdecken hoffentlich auch ihre Essenslust wieder.

Auch die saisonale und/oder regionale Küche tragen zum Wohlbefinden der Bewohner bei. Eine saisonale Küche lässt die Bewohner den Jahreskreislauf miterleben, regionale Gerichte können Erinnerungen wecken.

Altersheime können somit durch einen ausgewogenen, abwechslungsreichen und individuell auf die Bedürfnisse ihrer Bewohner zugeschnittenen Speiseplan, den älteren Menschen Essen wieder als Genuss präsentieren und ihnen somit ein Stück Lebensqualität zurückgeben. Denn Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen.

Mit unseren Produkten möchten wir einen Beitrag dazu leisten, ältere Menschen bei der Ernährung und Aufnahme wichtiger Nährstoffe und Vitamine zu unterstützen. Der Geschmack und die Qualität spielen dabei eine sehr wichtige Rolle. Unsere Motivation ist der MENSCH!

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Mangelhafte Ernährung bei der häuslichen Pflege

Rund 3,5 Millionen Menschen in Deutschland (Stand 2019) sind pflegebedürftig. Ein Pflegeheim kommt für die meisten Betroffenen aber erst dann infrage, wenn es gar nicht mehr anders geht. So bleibt der Großteil der Seniorinnen und Senioren lieber im häuslichen Umfeld. Die Angehörigen kümmern sich dann auch um das Essen, kochen selbst, denn nur in den seltensten Fällen wird „Essen auf Rädern“ in Anspruch genommen. Wie aber sieht eigentlich die Ernährungsversorgung von Seniorinnen und Senioren aus, die zu Hause gepflegt werden?

Wissenschaftler untersuchten im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Ernährung die Situation in der häuslichen Pflege. Ältere Menschen haben oft andere Essgewohnheiten als jüngere Menschen. Darum wird in Alten- und Pflegeheimen oft traditionelle Hausmannskost serviert. Und die ist nicht unbedingt immer besonders kalorienarm. Nicht viel anders sieht es aus, wenn die älteren Menschen von den Angehörigen daheim gepflegt und ernährt werden.

Übergewicht durch falsche Ernährung

Noch ein Stück Kuchen, Oma? Das jedenfalls ist das Ergebnis einer Befragung von 345 Haushalten in Bonn, Paderborn und Nürnberg. Denn 33 Prozent der Seniorinnen und Senioren hatten einen Bodymass-Index von über 30. Das bedeutet: Extremes Übergewicht. Herz- und Kreislauf werden übermäßig belastet, das Risiko für Diabetes steigt. In der Pflegestufe I und II nehmen die Pflegebedürftigen darum häufig zu. 48 Prozent der befragten Senioren gaben eine unerwünschte Gewichtszunahme im Laufe der Pflegebedürftigkeit an. Sie bekommen zu viel Fleisch, zu viel Fett, zu wenig pflanzliche Lebensmittel.

Wenn sich die Umstände verändern – ändert sich die Ernährung

Mit weiter zunehmender Pflegebedürftigkeit kippt die Versorgung plötzlich um – in eine Mangelversorgung. Die alten Menschen bekommen Schluckbeschwerden, können nicht mehr so gut kauen. Man hat oft so – zumindest im familiären Umfeld – nicht immer die richtigen Möglichkeiten, trotzdem noch Lebensmittel so zuzubereiten, dass sie gut geschluckt werden können. Und die so hervorgerufenen ungewollten Gewichtsverluste werden oft gar nicht richtig bemerkt. Denn ein Gewichtsverlust bedeutet nicht nur ein Verlust an Fettmasse, sondern auch an Muskelmasse. Und weniger Muskelmasse bedeutet, dass die Sturzanfälligkeit steigt, und dass eben gerade im hohen Alter die Beweglichkeit nachlässt und vielleicht irgendwann die Gehfähigkeit verloren wird.

Mangelernährung richtig vorbeugen

Nahezu 90 Prozent der pflegebedürftigen Seniorinnen und Senioren daheim bekommen die warmen Mahlzeiten von ihren Angehörigen. Nur in zehn Prozent der Fälle wird „Essen auf Rädern“ geordert. Neben Kauproblemen und Schluckbeschwerden leiden viele ältere Menschen an Demenz. Auch psychische Leiden verschärfen das Ernährungsproblem.

Das erleichtert den Willen zu Essen und die Fähigkeit, Appetit auf Speisen zu entwickeln, nicht besonders. Faltige, trockene Haut, dünne Arme, eingefallenes Gesicht: So sehen hoch betagte Menschen aus, wenn sie zu wenig Kalorien zu sich nehmen und nicht genug trinken. In Pflegeheimen – so die Experten – wird in solchen Fällen professioneller reagiert, weil Pflegekräfte und Köche auch in Ernährungsfragen ausgebildet und häufig auch Oecotrophologen beschäftigt werden.

Pflegekurse für Angehörige gibt es schon seit vielen Jahren. Darüber hinaus sollten verstärkt Hilfestellungen bei der Ernährung gegeben werden. Wenn zum Beispiel Appetitlosigkeit da ist, keine großen Portionen mehr gegessen werden können, kann man mit Fingerfood anfangen, viele kleine Mahlzeiten über den ganzen Tag verteilt geben. Wenn nicht ausreichend Trinken eine Rolle spielt, weil das Durstgefühl bei vielen Hochbetagten abhanden kommt, kann man als Angehöriger die Trinkmenge des Tages an einen sichtbaren Ort stellen, um als Erinnerung zu dienen.

Oft sind nur kleine Veränderungen nötig, um die Ernährung der Seniorinnen und Senioren zu verbessern. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung will nun mit Informations-, Beratungs- und Kursangeboten zum Thema „Ernährung im Alter“ speziell für pflegende Angehörige mit dazu beitragen. Studien belegen: Mangelernährung lässt die Patienten früher sterben. Das sogenannte „Mortalitätsrisiko“ ist gegenüber normalgewichtigen Senioren um den Faktor vier erhöht.

Mit unseren Produkten möchten wir einen Beitrag dazu leisten, ältere Menschen bei der Ernährung und Aufnahme wichtiger Nährstoffe und Vitamine zu unterstützen. Der Geschmack und die Qualität spielen dabei eine sehr wichtige Rolle. Unsere Motivation ist der MENSCH!

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Sich im Alter gut ernähren – eine Herausforderung

Sich im Alter gut ernähren – eine Herausforderungen denn nicht jeder, der das 70. Lebensjahr überschreitet, leidet unter Ernährungsproblemen. Dennoch verändert sich mit zunehmendem Alter, was und wie viel gegessen wird. Während gesunde, mobile Senioren mit Nährstoffen meist recht gut versorgt sind, treten Mangel- beziehungsweise Unterernährung bei gebrechlichen Personen, Pflegebedürftigen oder Heimbewohnern häufiger auf.

Was das Alter so alles mit sich bringt

Mit steigendem Alter nimmt die Leistungsfähigkeit vieler Organe ab. Das schlägt sich auch auf die Ernährung nieder: Beispielsweise verringern sich Appetit und Verzehrmenge, weil alte Menschen weniger Hunger verspüren. Dies liegt unter anderem daran, dass Muskelmasse und Bewegung abnehmen und so ein 75-Jähriger etwa 25 Prozent weniger Energie benötigt als ein 25-Jähriger. Der Nährstoffbedarf bleibt dagegen weitgehend unverändert. Für Calcium und die Vitamine D, B6, B12 und C sowie für Protein ist er möglicherweise sogar erhöht. Das heißt, das Essen muss ingesamt eine höhere Nährstoffdichte aufweisen.

Nahrungsergänzung kann sinnvoll sein

Die nachlassende Magensäureproduktion führt vermutlich auch bei Calcium und Vitamin B6 zu einer schlechteren Aufnahme. Außerdem sehen Ernährungsexperten im Alter einen erhöhten Bedarf an Vitamin D und möglicherweise an Proteinen. Bereits heute greift jeder dritte bis fünfte Senior zu Vitamin- und Mineralstoffpräparaten. Doch scheinbar setzen die wenigsten dabei auf die Nährstoffe, die sie tatsächlich brauchen.

Das legt eine Langzeitstudie mit Gießener Senioren nahe. Magnesium lag bei den eingenommenen Präparaten an der Spitze, gefolgt von Vitamin E und C, Calcium, Vitamin D und B6. Dabei ergab die Auswertung der Ernährungsprotokolle, dass die befragten Personen im Durchschnitt mit ihren Mahlzeiten bis auf Vitamin D und Calcium die supplementierten Nährstoffe in ausreichender Menge aufnahmen. Kritisch war hingegen die Versorgung mit Folat.

Mangelernährung und Mangelerscheinungen vermeiden

Oft essen alte Menschen wenig nährstoffreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Obst oder Gemüse. Sei es, weil sie diese nicht gut kauen können, der Einkauf von frischen Lebensmitteln schwierig ist oder es ihnen einfach nicht schmeckt. Teilweise kommt auch die Eiweißaufnahme zu kurz. Eine aktuelle Übersichtsarbeit aus Kanada kommt zu dem Ergebnis, dass ältere Personen einen höheren Bedarf an Proteinen haben, weil ihr Körper sie weniger effektiv verwertet.

Während bei jüngeren Menschen die Empfehlung von täglich 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht gilt, schlagen die Forscher für ältere, insbesondere für gebrechliche Senioren eine Aufnahme von 1-1,3 Gramm Protein vor. Außerdem liefern mittlerweile einige Studien Hinweise dafür, dass eine proteinreiche Kost den altersbedingten Muskelschwund vermindern kann.

Sind etwa Medikamente an einer gestörten Nahrungsaufnahme schuld?

Nicht nur körperliche Veränderungen, sondern auch die Einnahme von Medikamenten beeinflusst, wie viel Senioren essen und in welchem Umfang Nährstoffe verwertet werden. Nicht selten nehmen alte Menschen aufgrund von verschiedenen Beschwerden oder Erkrankungen schon am Morgen bis zu zehn Tabletten ein.

Wer feststellt, dass Appetit oder sogar Gewicht abnehmen, sollte mit seinem Arzt reden. Denn wird zu wenig gegessen, führt dies zwangsläufig zu einer Mangelernährung. Die Betroffenen selbst, Angehörige, Pflegepersonal und Ärzte übersehen diese jedoch häufig. Da mehr als zwei Drittel der pflegebedürftigen Senioren zu Hause lebt, ist Mangelernährung nicht allein ein Problem der Alten- und Pflegeheime. Knapp zehn Prozent der in den eigenen vier Wänden lebenden Senioren sind untergewichtig, ermittelte die Paderborner Seniorenstudie. Zu den ersten Anzeichen zählen Antriebslosigkeit, Schwäche oder der Verlust an Lebensfreude.

Mit unseren Produkten möchten wir einen Beitrag dazu leisten, ältere Menschen bei der Ernährung und Aufnahme wichtiger Nährstoffe und Vitamine zu unterstützen. Der Geschmack und die Qualität spielen dabei eine sehr wichtige Rolle. Unsere Motivation ist der MENSCH!

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Pulvernahrung – unsere ist speziell für Senioren gemacht

Pulvernahrung für Senioren

Wer einmal in die Welt der Pulvernahrung (oder auch Astronautennahrung genannt) eingetaucht ist, wird schnell von den vielen Produkten überwältigt. Schicke Designs, viele verschiedene Geschmacksrichtungen und exotische Zutaten versuchen, deine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Doch im Gegensatz zu Anbietern wie Huel, Mana, Bertrand, Ambronite, Trinkkost, Futricio, YFood, Saturo, Vitaminfood oder Queal wurde unsere Pulvernahrung (JONOVA Aufbaunahrung und JONOVA Trinknahrung Pulver) speziell für die Ernährung im Alter, bei Mangelernährung und Unterernährung entwickelt.

Pulvernahrung für Menschen mit Bedarf

Wir sehen unsere Produkte in der Pflege von Menschen und Senioren mit Bedarf und in der Altenpflege. Unsere Pulvernahrung folgt keinem Trend wie „Fast Food – keine Zeit zum essen“, sondern den Bedürfnissen von Menschen im Alter.

Wir sehen unsere Pulvernahrung in erster Linie als Ergänzung zur normalen Ernährung, sie kann aber auch für eine begrenzte Zeit als Nahrungsersatz dienen, zum Beispiel unsere JONOVA Aufbaunahrung bei Unterernährung, bis die Person wieder soweit bei Kräften ist, dass sie wieder selbst normale Nahrung aufnehmen kann.

Unsere Pulvernahrung soll nicht die normale Nahrungsaufnahme ersetzen, sondern Menschen mit Bedarf dabei unterstützen die Gesundheit aufrecht zu erhalten oder zu fördern, um wieder zu Kräften zu kommen. Daher enthält unsere Pulvernahrung hochwertige Inhaltsstoffe bestehend aus wertvollen Nährstoffen, Vitaminen und Ballaststoffen. Da Menschen im Alter manchmal an Appetitlosigkeit leider oder kein Geschmacksempfinden mehr haben, hilft Pulvernahrung dabei den täglichen Bedarf an wichtigen Nährstoffen und Vitaminen für den Körper zu decken.

JONOVA Pulvernahrung

JONOVA Trinknahrung Gruppe

Unsere JONOVA Aufbaunahrung mit Isomaltulose ist ein diätisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Geeignet zum Diätmanagement bei krankheitsbedingter Mangelernährung zum Beispiel bei Kau- und Schluckbeschwerden, bei unzureichender Nahrungsaufnahme bzw. bei unzureichender Energiezufuhr. JONOVA Aufbaunahrung mit Isomaltulose ist ein leicht verdauliches, hochkalorisches, eiweißreiches, geschmacksneutrales und wasserlösliches Basispulver zur Anreicherung von passierten und pürierten Speisen, gebundenen Suppen und Soßen sowie Süßspeisen und Milchgetränken.

Unsere JONOVA Trinknahrung ist für die spezielle Ernährung von Senioren sowie von Untergewichtigen und Mangelernährten geeignet und ist eine neuartige Kombination aus Kohlenhydraten und Eiweiß mit Vitaminen. Unsere Trinknahrung ist in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich wie Vanille, Schokolade, Erdbeere, Banane und Butterkeks.

Sind die Produkte zum „Abnehmen“ geeignet?

Obwohl es sich um ein diätisches Lebensmittel zum Diätmanagement handelt, kommt unser Produkt eher bei krankheitsbedingter Mangelernährung zum Einsatz, statt zum Abnehmen. Wir verstehen unsere Pulvernahrung nicht als Abnehm-Shake oder Diätshake wie zum Beispeil die Produkte Almased, Yokebe, Beavita oder Slimfast. Wenn es zum das Thema „Abnehmen“ geht empfehlen Experten so oder so eine langfristie Umstellung der Ernährung, hin zu mehr Gemüse, Rohkost und vollwertigen Mahlzeiten.

Wir verzichten auf „Zucker“ – gut für Diabetiker

In unserer JONOVA Aufbaunahrung verwenden wir Isomaltulose. Durch den niedrigen GI (Glykämischen Index) von Isomaltulose ist diese Aufbaunahrung für Diabetiker ideal. Die Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung bestätigt, dass sich Isomaltulose günstig auf den Stoffwechsel bei Menschen mit Typ2-Diabetis auswirkt.

Fazit:

Bei der Frage nach der richtigen oder besten Pulvernahrung, kommt es also auf den Bedarf des einzelnen an, wir haben uns dabei auf die Bedürfnisse von Senioren und Menschen mit Mangelernährung und Untergewicht spezialisiert

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Bei Fragen zu den Produkten (vor dem Kauf) kontaktieren Sie bitte direkt den Hersteller JONOVA GmbH. Zum Kontaktformular, hier klicken. Support Telefon: 07131 63532-0

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Aufbaunahrung für Senioren bei Mangelernährung

Mangelerscheinungen können nicht nur bei älteren Personen häufig auftreten, sondern auch krankheitsbedingt bei jüngeren Patienten. Wenn der Nährstoffbedarf durch eine konventionelle Ernährung nicht mehr gedeckt werden kann, führt ergänzende Aufbaunahrung die fehlenden Nährstoffe gezielt zu. Gesunde Menschen sind normalerweise in der Lage, ihren Nährstoffbedarf über die konventionelle Ernährung zu decken.

Wann ist die eine Aufbaunahrung sinnvoll?

Problematisch wird es, wenn entweder die gewohnte Nahrungsaufnahme nicht mehr möglich ist oder wenn der Patient krankheits- oder altersbedingt einen erhöhten Nährstoffbedarf aufweist.

JONOVA Aufbaunahrung mit IsomaltuloseDie Einnahme ergänzender Aufbaunahrung ist aber auch dann sinnvoll, wenn der Patient aufgrund einer Essstörung Probleme mit der Nahrungsaufnahme hat oder altersbedingt nicht mehr die erforderliche Nahrungsmenge zu sich nimmt.

JONOVA Aufbaunahrung mit Isomaltulose ist ein diätisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Geeignet zum Diätmanagement bei krankheitsbedingter Mangelernährung zum Beispiel bei Kau- und Schluckbeschwerden, bei unzureichender Nahrungsaufnahme bzw. bei unzureichender Energiezufuhr.

Kann Aufbaunahrung zum normalen Essen zusätzlich eingenommen werden?

Ja, Aufbaunahrung kann sowohl als Nahrungsergänzung als auch zur ausschließlichen Ernährung verwendet werden. Die Dosierung ist abhängig vom individuellen Krankheitsbild sowie vom Energie- und Nährstoffgehalt des jeweiligen Produkts. Je nach Schwere der Problematik kann es auch ausreichend sein, die Aufbaunahrung nur als Zwischenmahlzeit zu trinken.

Welche Vorteile hat Aufbaunahrung?

  • Die Genesung kann beschleunigt werden
  • Hochkalorisch, um eine rasche Gewichtszunahme zu erzielen
  • Als ausschließliche Nahrung genauso geeignet wie als Ergänzung zur regulären Ernährung
  • Ideal bei Kau- und Schluckbeschwerden
  • Einfache Handhabung und schnelle Zubereitung
  • Geschmacksneutral mit allen Getränken und Speisen mischbar
  • Mit Aufbaunehrung wird der tägliche, lebensnotwendige Energie- und Nährstoffbedarf (Vitamine, Kohlenhydrate, Eiweiß, Mineralstoffe) zielgerichtet abgedeckt
  • Auch bestens für unterwegs geeignet
  • Bei geschlossener Aufbewahrung lange Haltbarkeit

Welche Arten von Aufbaunahrung / Trinknahrung gibt es?

Wenn Trinknahrung aus medizinischen Gründen notwendig ist, sollte dies prinzipiell mit dem Arzt geklärt werden, denn es gibt ganz unterschiedliche Arten von Trinknahrung. So gibt es

  • hochkalorische Trinknahrung für Menschen mit Mangelernährung im Alter,
  • Trinknahrung für Menschen mit einer Mangelernährung bei Diabetes,
  • Trink- und Spezialnahrung für Menschen mit Dysphagie,
  • Spezialnahrung für Menschen mit Niereninsuffizienz,
  • Spezialnahrung für onkologische Patienten

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FAQ zu JONOVA Aufbaunahrung

Dosierung nach Bedarf:
2 EL (20 g) Aufbaunahrung mit Isomaltulose entsprechen über 100 kcal

[sc_fs_multi_faq headline-0=“h2″ question-0=“Wer benötigt JONOVA Aufbaunahrung?“ answer-0=“Mangel- und unterernährte Menschen, Senioren, Diabetiker.“ image-0=““ headline-1=“h2″ question-1=“Für wen ist die JONOVA Aufbaunahrung mit Isomaltulose besonders geeignet?“ answer-1=“Menschen die auf passierte/pürierte Kost angewiesen sind.“ image-1=““ headline-2=“h2″ question-2=“Was passiert beim passieren / pürieren der Kost?“ answer-2=“Beim passieren wird Flüssigkeit zugeführt, dadurch wird das Volumen des Nahrungsmenge größer, der Energiegehalt nur geringfügig. Passierte Kost sieht ungeformt wenig appetitlich aus, Folge: Es wird weniger gegessen. Die Nahrung sollte deshalb kalorisch angereichert werden.“ image-2=““ headline-3=“h2″ question-3=“Alternativen zur kalorischen Anreicherung der Nahrung –> problematisch!“ answer-3=“Es wird empfohlen die Kost kalorisch mit Butter, Öl und Sahne anzureichern. Diese Zutaten bestehen zum größten Teil aus Fett, die Fettverstoffwechselung speziell im Alter ist kompliziert und oft mit Problemen wie Durchfall, Erbrechen, Übelkeit und immer mit einer langen Verweildauer im Magen verbunden. Die Magenverweildauer spielt eine entscheidende Rolle, Fett belastet den Magen bis zu 8 Stunden. Bei vollem Magen wird eher nichts gegessen.“ image-3=““ headline-4=“h2″ question-4=“Wie sieht die Argumentation von Mitbewerbern von Aufbaunahrung aus?“ answer-4=“Die Zusammenstellung der Zusatznahrungen sollen alle Nährstoffe in der „richtigen“ Nahrstoffrelation enthalten.

50 % Kohlenhydrate (KH), 30 % Fett (F) und ca. 15 % Eiweiß (EW)

Die Kohlenhydrate bestehen zum größten Teil aus Maltodextrin. Maltodextrin wird relativ schnell in Fructose und Glucose gespalten. Die Glucose gelangt sehr schnell ins Blut und somit steigt der Blutzuckerspiegel stark an.

Mit Insulin wird die überschüssige Glucose wieder abgebaut, dadurch kann es zu einer Unterzuckerung kommen.“ image-4=““ headline-5=“h2″ question-5=“Warum ist die JONOVA Aufbaunahrung anders?“ answer-5=“

Maltodextrin wird durch Isomaltulose ersetzt!!
– Isomaltulose besteht aus fermentierten Rübenzucker
– Isomaltulose hat einen niedrigen glykämischen Index*
– Isomaltulose wird langsam verstoffwechselt – Energieabgabe erfolgt gleichmäßig und langanhaltend

*Maß zur Bestimmung der Wirkung eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels auf den Blutzuckerspiegel.“ image-5=““ headline-6=“h2″ question-6=“Wie ist die Anwendung von JONOVA Aufbaunahrung mit Isomaltulose?“ answer-6=“Das Pulver ist weiß, völlig geschmacks- und geruchsneutral. Kann in allen weichen, breiigen und flüssigen Speisen verwendet werden. Löst sich in warmer passierter Kost klumpenfrei auf, kurzes Unterheben mit einem Löffel genügt. In kalten z. B. Apfelmuss lässt es sich ebenfalls sehr gut unterrühren.

Für klare Flüssigkeiten ist unsere Aufbaunahrung ungünstig, da z. B. eine klare Suppe eintrübt und somit die Optik beeinträchtigt wird.“ image-6=““ headline-7=“h2″ question-7=“Was ist das besondere an der JONOVA Aufbaunahrung mit Isomaltulose?“ answer-7=“

Durch frühes Abendessen (17-18 Uhr) sind die Kohlenhydrate zur Nacht schnell aufgebraucht und es kann zur Unterzuckerung kommen. Bei nächtlichem Harndrang geht man ohne Hilfe zur Toilette. Eine Unterzuckerung hat oft Stürze mit Verletzungen zur Folge.

Mit 2 EL(20 g) Aufbaunahrung mit Isomaltulose werden über 100 kcal zugeführt. Die langsame Verstoffwechselung sorgt dafür, dass die Energie lange vorhält.

Mit diesem Produkt hat JONOVA ein Alleinstellungsmerkmal!

Das Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke bestätigt, dass sich Isomaltulose günstig auf den Stoffwechsel bei Menschen mit Typ-2-Diabetes auswirkt.

Das „normale“ Essen anreichern ist meist die beste Möglichkeit mehr Nährstoffen auf zu nehmen.“ image-7=““ count=“8″ html=“true“ css_class=““]


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Andickungsmittel bei Schluckstörungen / Dysphagie

Wenn beim Schlucken Probleme auftreten, kann das verschiedene Ursachen haben. Dabei sind Schluckbeschwerden noch die harmlosere Variante. Sie treten häufig bei einer Entzündung im Hals auf. Problematischer können dagegen krankhafte Schluckstörungen, sogenannte Dysphagien, sein.

Eine krankhafte Schluckstörung (Dysphagie) liegt vor, wenn Getränke oder Speisen nicht mehr vom Mund in den Verdauungstrakt gebracht werden können. Den Betroffenen ist es nicht mehr möglich, sowohl Speisen als auch Getränke so im Mund vorzubereiten, dass sie problemlos geschluckt werden können. Eine Dysphagie kann gefährlich werden und gehört deshalb in ärztliche Behandlung.

Wie können sich Menschen mit einer Dysphagie ernähren?

Menschen mit Schluckstörungen können herkömmliche Speisen oder Getränke nicht mehr ohne Probleme vom Mund in den Verdauungstrakt befördern. Sie verschlucken sich, müssen abhusten und haben die größten Schwierigkeiten, selbst kleine Häppchen zu schlucken.

Hat sich die Angst vor dem Schlucken bei dem Patienten manifestiert, wird häufig zu wenig gegessen und getrunken. Außerdem dauert der Essvorgang auch viel länger. Deshalb ist bei der Ernährung darauf zu achten, dass genügend Nährstoffe aufgenommen werden, um eine Mangelernährung zu vermeiden. Andererseits muß die Nahrung so zubereitet sein, dass sie gut geschluckt werden kann.

Je nach Schwere der Erkrankung müssen die Speisen eine solche Konsistenz haben, dass der Patient diese so unproblematisch wie möglich schlucken kann. Bei schweren Fällen muß das Essen ganz fein zu einer breiförmigen Konsistenz püriert werden. Damit soll dem Verschlucken so gut wie möglich vorgebeugt werden.

Auch das Trinken kann Probleme bereiten. Bei schweren Fällen von Schluckproblemen sind Getränke wie Tee, Kaffee, Säfte usw. zu dünnflüssig und diese sollten dann angedickt werden. Mit angedickten Flüssigkeiten kann ein Verschlucken verhindert werden. Entsprechende Andickungsmittel finden Sie in unserem Shop.

Andickungsmittel für Getränke und Soßen

Aufbaunahrung Neutral KategorieDie Getränke fließen für die Dysphagiepatienten meist zu schnell den Rachen hinunter. Der Patient kann dann das Schlucken nicht mehr steuern. Hier besteht große Gefahr, sich zu verschlucken.

Das Andickungmittel dient dazu alle Flüssigkeiten etwas anzudicken. So kann zum Beispiel aus einem Johannisbeersaft mit dem Andickungsmittel eine dickflüssigere Masse zum Löffeln hergestellt werden. Es ist aber auch möglich, aus Saft schnell und einfach eine Art Wackelpudding zu kreieren. Ideal als Zwischenmahlzeit oder auch als Nachtisch. Aber auch gar zu dünne Suppen lassen sich mit dem Andickungsmittel verstärken.

Die Problematik ist ja häufig, dass Dysphagiepatienten zu wenig trinken, aus Angst, sie könnten sich verschlucken. Mit den dickflüssigeren Produkten wird das Verschlucken minimiert aber andererseits auch Flüssigkeit zugeführt.

Empfehlung: Trinknahrung

Trinknahrung kann entsprechend nach ärztlicher Empfehlung eingesetzt werden. Die Trinknahrung ist zum einen gut zu schlucken (kann auch angedickt werden), zum anderen soll sie Mangelernährung ausgleichen oder verhindern.

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FAQ zu JONOVA Andickungsmittel

[sc_fs_multi_faq headline-0=“h2″ question-0=“Wie ist die Ergibigkeit von Jo NOVA Andickungspulver?“ answer-0=“

Ergiebigkeit Andickungspulver auf Stärkebasis
auf 100 ml Flüssigkeit
nektarartig 1 EL (ca. 4 g)
honigartig 1,5 EL 2 TL
puddingartig 2-2,5 EL 3 TL

Ergiebigkeit Andickungspulver KLAR
auf 100 ml Flüssigkeit
nektarartig 1 TL (ca. 1,5 g)
honigartig 2 TL
puddingartig 3 TL“ image-0=““ headline-1=“h2″ question-1=“Ist JONOVA Andickungspulver Alpha-Amylaseresistent = löst die Kohlenhydrate schon im Mund und verflüssigt sich wieder?“ answer-1=“Nein, da in den meisten Fällen nicht notwendig. Nur wenn die Flüssigkeit lange im Mund ist, verflüssigt diese sich wieder.“ image-1=““ headline-2=“h2″ question-2=“Wie lange kann die angedickte Flüssigkeit mit JONOVA Andickungspulver verwendet werden bzw. wie lange bleibt die Bindung stabil?“ answer-2=“Die Bindung bleibt viele Tage stabil. Die Verwendung der angedickten Flüssigkeit sollte, wie bei anderen Getränken, nur relativ kurze Zeit ungekühlt stehen.“ image-2=““ headline-3=“h2″ question-3=“Warum oder wann wir die Bindung mit JONOVA Andickungspulver wieder flüssig?“ answer-3=“Bei starkem Speichelfluss wird bei kohlenhydrathaltiger (Stärke) Nahrung Alpha-Amylase gebildet. Diese Alpha-Amylase löst Stärke. Wenn die angedickte Flüssigkeit lange im Mund gehalten wird, löst sich die Bindung. Die Gefahr des Verschluckens ist somit groß. Es sollte darauf geachtet werden, dass kein Rückfluss vom Mund ins Glas erfolgt. Bei Gabe mit Löffel sollte der Löffel abgewischt werden.“ image-3=““ headline-4=“h2″ question-4=“Wieviel der gebundenen Flüssigkeit kann in Bilanz eingerechnet werden?“ answer-4=“97-98% – ist bei allen Andickungspulvern gleich. Anwendung in kalten und warmen Flüssigkeiten/Speisen ist problemlos möglich.“ image-4=““ headline-5=“h2″ question-5=“Ist Jo NOVA Andickungspulver in kalten und warmen Flüssigkeiten und Speichen anwendbar?“ answer-5=“Das ist problemlos möglich.“ image-5=““ headline-6=“h2″ question-6=“Wie lange ist eine geöffnete Dose/Eimer JONOVA Andickungspulver haltbar?“ answer-6=“Da das Andickungspulver in einer stabilen, flexiblen Verpackung ist, bis zu einem halben Jahr. Wichtig: Eimer muss dicht verschlossen sein, da das Pulver Feuchtigkeit zieht. Dadurch kann das Pulver verklumpen.“ image-6=““ headline-7=“h2″ question-7=“Warum wird in JONOVA Andickungspulver Kartoffelstärke statt Maisstärke verwendet?“ answer-7=“Kartoffelstärke löst sich in warm/heiß besser, ist heller und geschmacksneutraler. Die Löslichkeit in größeren Mengen ist besser.“ image-7=““ headline-8=“h2″ question-8=“Ist mit JONOVA Andickungspulver die Andickung von kohlensäurehaltigen Getränken möglich?“ answer-8=“Ja das ist möglich – man sollte vorher die Kohlensäure weitgehend herausrühren. Am besten mit einem Shaker. Ansonsten werden die Kohlensäurebläschen mit angedickt, ein Verschlucken ist nicht ausgeschlossen.“ image-8=““ headline-9=“h2″ question-9=“Ist mit JONOVA Andickungspulver die Andickung von industrieller Trinknahrung möglich?“ answer-9=“Ja – es wird mehr Andickungspulver benötigt als beim Andicken von Wasser.“ image-9=““ headline-10=“h2″ question-10=“Können mit JONOVA Andickungspulver flüssige Laxantien (Abführmittel) angedickt werden?“ answer-10=“Ja – unbedingt darauf achten, dass sich die Bindung nicht löst. Wurde mit Movicol getestet.“ image-10=““ headline-11=“h2″ question-11=“Was ist der Unterschied zwischen JONOVA Andickungspulver STÄRKE und JONOVA Andickungspulver KLAR?“ answer-11=“

Andickungspulver aus Kartoffel- oder Maisstärke trübt ein und hat einen leichten Eigengeschmack, somit wird der Geschmack der Speisen und Getränke verfälscht. Die Andickung mit einem Produkt auf Stärkebasis wird sehr schnell erreicht, meist schon beim Einrühren.

Andickungspulver KLAR besteht aus Xanthan (Ballaststoff). Da Xanthan sehr schwer zu dosieren ist, ist ein Träger/Füllstoff notwendig. Hier wird Maltodextrin verwendet. Das angedickte Getränk bleibt weitgehend klar und völlig geschmacksneutral. Die Ergiebigkeit ist ca. 3-4 mal höher als bei dem Produkt auf Stärkebasis. Die Bindung dauert allerdings ca. 3-4 Minuten.“ image-11=““ headline-12=“h2″ question-12=“Warum ist JONOVA Andickungspulver Produkt so viel günstiger als der Wettbewerb?“ answer-12=“Wir verkaufen Lebensmittel zu Lebensmittelpreisen.“ image-12=““ headline-13=“h2″ question-13=“Ist JONOVA ein hochkalorisches Andickungspulver?“ answer-13=“Andickungspulver bestehen alle aus Kohlenhydrate, einige zum Teil auch aus Ballaststoffen.
Kohlenhydrate haben ca. 4 kcal/g Pulver = folglich sind alle Andickungspulver kalorisch gleichwertig!“ image-13=““ count=“14″ html=“true“ css_class=““]


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Die richtige Ernährung im Alter – Was soll man essen?

Gute Ernährung im Alter

Ernährung spielt während des gesamten Lebens eine zentrale Rolle für die körperliche Gesundheit. Im Alter ist das nicht anders. In diesem Beitrag gehen wir auf das richtige Essen im Alter ein und berücksichtigen dabei auch verschiedene Krankheitsbilder in diesem Zusammenhang.

Warum ist die richtige Ernährung im Alter so wichtig?

Viele Krankheiten haben weniger etwas mit dem Alter zu tun als damit, dass sich die betreffenden Menschen über Jahre hinweg nicht ausgewogen und gesund ernährt haben.

Hinzu kommt, dass der Appetit im Alter oft nachlässt: Je weniger man aber isst, desto gesünder muss die Ernährung sein, damit auch alle wichtigen Nährstoffe wie Mineralstoffe, Vitamine und Proteine in genügendem Maße aufgenommen werden.

Problematiken des Essens im Alter

Zu dem verminderten Appetit und Durstempfinden im Alter gesellen sich oft Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Dies ist nicht notgedrungen eine Altersproblematik, hat aber gerade bei Seniorinnen und Senioren mehr Auswirkung auf das allgemeine Befinden. Auch Medikamente können die Ernährung negativ beeinflussen.

So können Medikamente gegen hohen Blutdruck bzw. Herzschwäche die Magen-Darm-Tätigkeit beeinflussen. Vielmehr noch können allerdings Krankheiten eine spezielle Ernährung fordern oder diese in einer oft negativen Form beeinflussen.

Was sollte man essen?

Diese Frage ist oft nicht konkret zu beantworten. Krankheiten, Unverträglichkeiten sowie Medikamente diktieren im Alter oft schon eine gewisse Ernährung. Allgemein kann man sich jedoch an die folgenden Grundsätze halten. Nahrung sollte:

  • verträglich sein
  • gut schmecken
  • fettarm sein (auf den geringeren Energiebedarf abgestimmt sein)
  • die Verdauung fördern
  • Organfunktionen unterstützen
  • Widerstandskräfte stärken
  • alle nötigen Nährstoffe enthalten

„Gut schmecken“ klingt vielleicht erst einmal banal, aber gerade, wenn man eine ganze Liste von Vorgaben hat, auf die man achten muss, kann schnell die Angst aufkommen, dass man eine Diät verpasst bekommt, mit der Essen gar keinen Spaß mehr macht. Dem ist auf jeden Fall nicht so.

Gerade um der zunehmenden Appetitlosigkeit entgegenzuwirken, ist guter Geschmack sehr wichtig; und ganz abgesehen von Gesundheitsfaktoren sollte Essen nach Möglichkeit immer gut schmecken!

Bei unsere Produkten haben wir viel Wert auf den Geschmack gelegt. Einige Produkte sind bewußt Geschmacksneutral wie zum Beispiel unser JONOVA Andickungspulver und unsere JONOVA Aufbaunahrung. Andere Produkte gibt es in verschiednen Geschmacksrichtungen wie zum Beispiel unseren JONOVA Griessbrei und unsere JONOVA Trinknahrung. Unsere Produkte werden zur Ernährung im Alter sehr gut angenommen und sind sehr gut verträglich.

Empfehlungen aus unserem Aufbaunahrung-Shop:

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Ernährung im Alter – Empfehlungen aus der Praxis

Das Problem bei vielen älteren Menschen ist:

Die Ernährung im Alter ist wichtig, denn die Verdauungstätigkeit verlangsamt sich im Alter, Kau- und Schluckbeschwerden können auftreten, manche Lebensmittel werden nicht mehr so gut vertragen (z.B. rohes Gemüse). Geschmacks- und Geruchssinn sind nicht mehr ganz so stark ausgeprägt. Vor allem bei hochbetagten Menschen lässt der Appetit nach. Das kann zu Mangel- und Unterernährung führen. Daher kommen Vitaminmangel und Gewichtsverlust im hohen Alter häufiger vor.

Die Folgen einer Mangelernährung können sein:

  • körperliche, geistige und psychische Beeinträchtigung,
  • verminderte Immunfunktion,
  • verzögerte Genesung nach Erkrankungen.

Worauf ältere Menschen bei ihrer Ernährung achten sollten:

  • Lebensmittel auswählen, die viele wichtige Nährstoffe enthalten und trotzdem relativ kalorienarm sind (z.B. Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, fettarme Milch und Milchprodukte). Auf die Aufnahme von fettreichem Seefisch und hochwertigen, pflanzlichen Ölen achten.
  • Fleisch und Wurstwaren sowie Eier in Maßen essen.
  • Fett- und zuckerreiche sowie stark gesalzene Lebensmittel meiden – mit Salz sparsam umgehen.
  • Die Mengen und Portionsgrößen insgesamt verkleinern.
  • JONOVA Trinknahrung, als Zwischenmahlzeit liefert wichtige Nährstoffe und Vitamine.
  • JONOVA Aufbaunahrung, bei Unterernährung, ist sehr hilfreich bis ältere Menschen wieder zu einem normalen Gewicht gekommen sind.

Oft wird auf das Trinken vergessen oder die Menge nicht richtig eingeschätzt. Auch lässt das Durstempfinden im Alter nach. Daher ist es für ältere Menschen besonders wichtig, zu trinken, bevor das Durstgefühl entsteht. Dabei kann es hilfreich sein, Getränke bewusst in den Alltag einzubauen:

  • Ausreichendes Trinken bedeutet mindestens 1,5 Liter pro Tag (z.B. Wasser, Mineralwasser, ungesüßte Kräuter- und Früchtetees, verdünnte Obst- oder Gemüsesäfte).
  • Zu jeder Mahlzeit trinken (z.B. Tee am Morgen, Wasser zu Mittag und Wasser oder verdünnten Fruchtsaft zwischendurch). Auch Suppen und Obst enthalten Flüssigkeit. Diese werden jedoch nicht zu den 1,5 Liter Getränken pro Tag gezählt, sondern sollten zusätzlich gegessen werden.
  • Alkohol nur in Maßen trinken!

Empfehlungen aus unserem Aufbaunahrung-Shop:


Bei Fragen zu den Produkten (vor dem Kauf) kontaktieren Sie bitte direkt den Hersteller JONOVA GmbH. Zum Kontaktformular, hier klicken. Support Telefon: 07131 63532-0

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Ernährung im Alter – wo liegen die Probleme?

Viele Menschen Fragen sich: Wie können sich Senioren im Alter z. B. ausgewogen und gesund ernähren und dabei auch möglichen Herausforderungen durch Diabetes, Krankheiten im Alter und Mangelernährung gerecht werden?

Generell unterscheidet sich die richtige Ernährung im hohen Alter nicht wesentlich von den Regeln für die Ernährung in jüngeren Jahren. Was sich am Leben im Alter jedoch ändert, ist der Stoffwechsel. Aufgrund der geringeren Muskelmasse und eines höheren Fettanteils im Körper sinkt der tägliche Energieumsatz im hohen Alter. Im Vergleich zu jüngeren Jahren brauchen Senioren rund 200 bis 300 weniger Kalorien pro Tag, dafür aber Lebensmittel mit einer höheren Nährstoffdichte.

Welche Ernährungsprobleme können im Alter auftreten?

Das hohe Lebensalter, körperliche Veränderungen oder bestimmte Krankheiten können die Nahrungsaufnahme im Alter erschweren. Zudem werden Empfindungen wie Genuss, Hunger und Durst je nach Alter und Gesundheitszustand nur noch verfälscht oder nicht mehr richtig wahrgenommen, so dass im Rahmen der Ernährung unterschiedliche Probleme und Einschränkungen auftreten können, die die Nahrungsaufnahme erschweren können.

Problem Zuckerkrankheit – Diabetes

Ältere Menschen sind für die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus eher anfällig als jüngere Menschen, verantwortlich dafür können eine geschwächte Bauchspeicheldrüse oder eine schlechtere Blutzuckerregulation sein. Zuckerkranke Senioren sollten ausschließlich Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Index (GI) essen und sich insgesamt möglichst fettarm ernähren. Denn vor allem tierische Fette wirken sich aufgrund ihrer gesättigten Fettsäuren negativ auf den Gesundheitszustand aus. Was viele Diabetiker hingegen gut vertragen, sind ballaststoffreiche, stark sättigende Produkte wie Reis, Nudeln, Hülsenfrüchte, aber auch fettarme Milchprodukte, Salate, Obst und Gemüse.

Demenz – Geschmacksvorlieben und Appetit verändern sich

Menschen mit Demenz entwickeln manchmal (nicht nachvollziehbare) Geschmacksvorlieben, da sich die Geschmackswahrnehmung durch die Krankheit komplett verschieben kann. Genauso kann die Wahrnehmung von Hunger, Durst, Sättigung und Geschmack gestört sein oder rapide nachlassen. Dies hat zur Folge, dass Demenzkranke keinen Hunger, keinen Appetit und kein Wohlbefinden mehr durch Essen spüren – was sie schließlich vom Essen abhält und gravierende Ernährungsprobleme nach sich zieht.

Unterernährung und Untergewicht im Alter

Vielleicht kennen Sie das: Sie haben immer weniger Appetit, essen oft dasselbe oder bauen krankheitsbedingt körperlich ab. Dann sollten Sie jetzt besonders auf sich Acht geben, Ihre Ernährung bewusst umstellen und versuchen, nicht weiter abzunehmen.

Schluckstörungen / Dysphagie

Eine Schluckstörung (sog. Dysphagie) liegt vor, wenn Menschen Nahrung und Flüssigkeiten nicht mehr in die Speiseröhre transportieren können, also Essen und Getränke nicht mehr herunterschlucken können. Dies kann weitreichende Folgen und gesundheitliche Konsequenzen haben. Nicht nur, dass Betroffene nicht mehr mit Genuss essen und trinken können, vielmehr quält Betroffene die ständige Angst, sich zu verschlucken.

Mangelernährung und Fehlernährung im Alter

Viele ältere Menschen ernähren sich im Alter eher einseitig und unausgewogen, nehmen zu wenige Nährstoffe und zu wenig Flüssigkeit auf oder vergessen an manchen Tagen sogar ganz zu essen. Kommen dann noch bestimmte Krankheiten oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten hinzu, kann sich eine Fehl- oder Mangelernährung schnell zuspitzen und für den menschlichen Organismus gefährlich werden.

Lösungen für Ernährungsprobleme im Alter

JONOVA Trinknahrung bietet sich als Ergänzung zur normalen Ernährung dann an, wenn Betroffene ihren Bedarf an Nährstoffen und Kalorien nicht mehr über die normale Nahrungszufuhr decken können. Dies ist insbesondere bei Patienten mit Kau- und Schluckbeschwerden oder stark abgemagerten Menschen der Fall, die zunehmend geschwächt sind. JONOVA Trinknahrung kann ihr Wohlbefinden wieder steigern und ihren Ernährungszustand maßgeblich verbessern.

JONOVA Aufbaunahrung mit Isomaltulose ist ein diätisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Geeignet zum Diätmanagement bei krankheitsbedingter Mangelernährung zum Beispiel bei Kau- und Schluckbeschwerden, bei unzureichender Nahrungsaufnahme bzw. bei unzureichender Energiezufuhr.

Empfehlungen aus unserem Aufbaunahrung-Shop:


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