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Altenpflege – was einen guten Speiseplan ausmacht

„Der Mensch ist, was er isst.“…und das bis an sein Lebensende. Doch was, wenn im Alter die Lust auf Nahrung nachlässt? Gründe dafür gibt es viele. Der geliebte Mensch, mit dem man sein Leben und somit auch nahezu jedes Essen geteilt hat, ist nicht mehr da. Bestimmte Krankheitsmuster erschweren das Schlucken. Diabetes, Allergien oder Über- bzw. Untergewicht fordern eine spezielle Ernährung, die nicht recht zu befriedigen mag.

Wenn dann noch der Umzug in ein Altersheim erforderlich wird, erfährt der Mensch eine grundlegende Veränderung in seinem Leben. Der eigene Haushalt muss aufgegeben, die vertraute Umgebung verlassen werden. Der Schritt ins Altenheim geht für viele Menschen mit dem Gefühl einher, Tagesablauf und Lebensstil nicht mehr individuell gestalten zu können.

Die Ernährung im Altenheim

Daher ist es umso wichtiger, dass Altersheime auf die speziellen Bedürfnisse ihrer Bewohner eingehen und die Lust am Essen wieder erwecken. Der Mensch isst nicht nur, um zu überleben, sondern auch um zu genießen.

Essen ist eine Bedürfnisbefriedigung höchster Güte, eine soziale Handlung, die ihn mit anderen in Kontakt treten lässt, ein tagesstrukturierendes Element, das Routine und somit auch Stabilität in den Alltag bringt. Letzteres ist insbesondere für demenzerkrankte Menschen von großer Bedeutung.

Gute Altersheime bieten ihren Bewohnern ein variierendes und umfangreiches Speiseangebot an frisch zubereiteten Gerichten an. Neben Frühstück, Mittag- und Abendessen sollten Zwischen- sowie Spätmahlzeiten und der Nachmittagskaffee möglich sein.

Außerdem sollte stets eine Vielfalt unterschiedlicher Gerichte angeboten werden, entweder in Form eines Buffets oder einer Menüauswahl. Weiter darf laktosefreie, natriumarme, vegetarische oder diabetische Ernährung auf dem Speiseplan nicht fehlen.

Freude am Essen

Mittlerweile gibt es auch zahlreiche Altersheime, die die Bewohner selbst entscheiden lassen, zu welcher Uhrzeit und an welchem Ort, ob gemeinschaftlich im Speisesaal, bei schönem Wetter im Garten oder auf dem eigenen Zimmer, sie ihr Essen einnehmen möchten. So gewinnen die Bewohner einen Teil ihrer alten Souveränität zurück – und entdecken hoffentlich auch ihre Essenslust wieder.

Auch die saisonale und/oder regionale Küche tragen zum Wohlbefinden der Bewohner bei. Eine saisonale Küche lässt die Bewohner den Jahreskreislauf miterleben, regionale Gerichte können Erinnerungen wecken.

Altersheime können somit durch einen ausgewogenen, abwechslungsreichen und individuell auf die Bedürfnisse ihrer Bewohner zugeschnittenen Speiseplan, den älteren Menschen Essen wieder als Genuss präsentieren und ihnen somit ein Stück Lebensqualität zurückgeben. Denn Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen.

Mit unseren Produkten möchten wir einen Beitrag dazu leisten, ältere Menschen bei der Ernährung und Aufnahme wichtiger Nährstoffe und Vitamine zu unterstützen. Der Geschmack und die Qualität spielen dabei eine sehr wichtige Rolle. Unsere Motivation ist der MENSCH!

Empfehlungen aus unserem Aufbaunahrung-Shop:

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Trinknahrung bei Untergewicht, Mangelernährung und Unterernährung

JONOVA Trinknahrung Gruppe

JONOVA Trinknahrung ist für die spezielle Ernährung von Senioren sowie von Untergewichtigen und Mangelernährten geeignet und ist eine neuartige Kombination aus Kohlenhydraten und Eiweiß mit Vitaminen.

Trinknahrung bei Mangelernährung

Mangelernährung ist ein weit verbreitetes Phänomen – und wird oft erst sehr spät bemerkt. Das kann gefährlich werden. Schließlich ist die richtige Energiezufuhr ein wesentlicher Bestandteil einer Therapie bei Erkrankungen wie Krebs, Demenz oder bei Schluckstörungen. Wir informieren Sie hier über alles Wichtige zur Trinknahrung, die dann zum Einsatz kommt.

Ursachen für Untergewicht und Mangelernährung

Knapp zwei Millionen Menschen sind in Deutschland untergewichtig, nehmen also zu wenig Energie zu sich. Die Ursachen oder auch Risikofaktoren dafür sind vielfältig, am häufigsten treten auf: Krebs, Demenz, Magersucht, Schluckstörungen, Diabetes, Morbus Crohn oder ein Schlaganfall.

Wenn feste Nahrung nicht mehr in ausreichender Menge zugeführt wird, kann Trinknahrung helfen, dieses Defizit auszugleichen. Trinknahrung kann wie normale Nahrung über den Mund aufgenommen, geschluckt und verdaut werden.

Trinknahrung ist eine geschmacklich abgerundete flüssige Nahrung und enthält alle Nährstoffe wie Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße, Mineralien, Vitamine und Spurenelemente. Trinknahrungen sind bilanziert. Das heißt: Sie enthalten alle Nährstoffe, die der Körper braucht, in genau der richtigen Menge. Deshalb können sie zusätzlich zum normalen Essen getrunken oder gegessen werden, sind aber auch als alleinige Nahrungsquelle geeignet.

Produktinfo zur JONOVA Trinknahrung

JONOVA Trinknahrung besteht zu gleichen Teilen aus kurzfristig verfügbaren Kohlenhydraten (Maltodexrin), mittelfristig verfügbare Kohlenhydrate (Fruktose) und langfristig verfügbaren Kohlenhydraten (Isomaltulose). Als Eiweißquelle verwendet Jo NOVA das sehr gut verträgliche Molkenprotein. Der präbiotische, lösliche Ballaststoff Inulin, welcher beim Aufbau einer gesunden Darmflora hilft, wurde als Ballaststoff zugefügt. Durch den sehr geringen Fettanteil ist das Produkt sehr gut verträglich und die Magenverweildauer ist erheblich kürzer.

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FAQ zu JONOVA Trinknahrung

Dosierung nach Bedarf:
3 EL (30 g) Trinknahrung in 200 ml Milch oder Wasser einrühren, am besten gelingt dies mit einem Shaker.

Die Trinknahrung kann beliebig in Wasser oder Milch dosiert werden, entsprechend ändert sich der Energiegehalt. Es kann auch als Schaumkost, Eis, Dessert, Creme oder Fingerfood verarbeitet werden. Fingerfood lässt sich mit einem Geliermittel in speziellen Formen oder auch einfach Eiswürfelbehälter abfüllen und ausformen.

[sc_fs_multi_faq headline-0=“h2″ question-0=“Wer benötigt JONOVA Trinknahrung?“ answer-0=“Mangel- und unterernährte Menschen, Senioren.“ image-0=““ headline-1=“h2″ question-1=“Für wen ist die JONOVA Trinknahrung geeignet?“ answer-1=“Zur Ergänzung der „normalen“ Nahrung oder als Zwischenmahlzeit“ image-1=““ headline-2=“h2″ question-2=“Was ist der Unterschied zwischen Industrielle Trinknahrung und JONOVA Trinknahrung?“ answer-2=“

  • Besserer Geschmack (milchshakeähnlich) gegen künstlich schmeckendes Fertigprodukt
  • Günstige Alternative zu hochpreisigem Fertigprodukt
  • Hoher Fettgehalt in den Fertigprodukten belastet den Magen, die Folge: Langes Sättigungsgefühl
  • Schnell verfügbare Kohlenhydrate lassen den Blutzuckerspiegel rasch ansteigen. JONOVA Trinknahrung hat sehr wenig Fett, pro 100 g Pulver sind < 2g Fett g enthalten. Die Zusammensetzung der Kohlenhydrate besteht zu gleichen Teilen aus kurzfristig verfügbaren Kohlenhydraten (Maltodextrin), mittelfristig verfügbare Kohlenhydrate (Fructose) und langfristig verfügbare Kohlenhydrate (Isomaltulose). Als Eiweißquelle verwendet JONOVA das sehr gut verträgliche Molkenprotein. Der präbiotische, lösliche Ballaststoff Inulin, welcher beim Aufbau einer gesunden Darmflora hilft, wurde als Ballaststoff zugefügt.

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Bei Fragen zu den Produkten (vor dem Kauf) kontaktieren Sie bitte direkt den Hersteller JONOVA GmbH. Zum Kontaktformular, hier klicken. Support Telefon: 07131 63532-0